Weltweit
Zugunglück in Sachsen
Robert Weigel
14. September 2009 13:00 Uhr
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Zusammenstoß zweier Schmalspurzüge bei der Lößnitzgrundbahn. Es wurden über 52 Personen verletzt, darunter vier schwer. Auch sieben Kinder sind unter den Verletzten.
Eigentlich wollten die Besucher der Lößnitzgrundbahn nur das 125 Jährige Jubiläum der Schmalspurbahn feiern. Doch kurz nach 18 Uhr krachte es plötzlich.
Zwei mit 250 Menschen vollbesetzte Züge stießen in einem Waldstück zwischen dem Haltepunkt Friedewald und dem Bahnhof Friedewald Bad zusammen. Obwohl beide Züge nur 25 km/h schnell waren gab es aufgrund der großen Masse einen heftigen zusammen Stoß.
Über 50 Personen wurden verletzt. Darunter vier schwer verletzte und sieben Kinder. Zusätzlich zu diesem erheblichen Personenschaden kam ein Sachschaden von über 1 Millionen Euro. Die Verletzten wurden mit Krankenwagen aber auch mit Rettungshubschraubern in die umliegenden Krankenhäuser gebracht, jedoch wurden alle bis auf eine Person schon wieder entlassen, welche jedoch auch keine lebensbedrohlichen Verletzungen hat.
Die Bergung erwies sich als schwierig da das Unglück in einem Waldstück geschah. Sie dauert immer noch an. Über die Unfallursache ist noch nichts bekannt, die Polizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen. Es könnte sowohl menschliches Versagen dahinter stecken als auch ein technischer Defekt.
Die Lößnitzgrundbahn zählt mit ihren 125 Jahren zu den ältesten Schmalspurbahnen Sachsens. Sie führt von Moritzburg nach Radebeul.
Zwei mit 250 Menschen vollbesetzte Züge stießen in einem Waldstück zwischen dem Haltepunkt Friedewald und dem Bahnhof Friedewald Bad zusammen. Obwohl beide Züge nur 25 km/h schnell waren gab es aufgrund der großen Masse einen heftigen zusammen Stoß.
Über 50 Personen wurden verletzt. Darunter vier schwer verletzte und sieben Kinder. Zusätzlich zu diesem erheblichen Personenschaden kam ein Sachschaden von über 1 Millionen Euro. Die Verletzten wurden mit Krankenwagen aber auch mit Rettungshubschraubern in die umliegenden Krankenhäuser gebracht, jedoch wurden alle bis auf eine Person schon wieder entlassen, welche jedoch auch keine lebensbedrohlichen Verletzungen hat. Die Bergung erwies sich als schwierig da das Unglück in einem Waldstück geschah. Sie dauert immer noch an. Über die Unfallursache ist noch nichts bekannt, die Polizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen. Es könnte sowohl menschliches Versagen dahinter stecken als auch ein technischer Defekt.
Die Lößnitzgrundbahn zählt mit ihren 125 Jahren zu den ältesten Schmalspurbahnen Sachsens. Sie führt von Moritzburg nach Radebeul.
Bildquelle: © flickr.com/realer2k, © stock.xhng
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