Weltweit
Weitere Soldaten nach Haiti
Steffen Presse
19. Januar 2010 19:57 Uhr
259 Kommentare
Das vor einer Woche von einem Erdbeben erschütterte Haiti benötigt dringend weitere Hilfe. Daher beschloss der UN-Sicherheitsrat nach ARD-Informationen einstimmig, das Kontingent an Blauhelm-Soldaten und Polizisten um 3.500 auf etwa 12.500 aufzustocken. Auch die USA stocken ihre Truppen auf.
Mehr Blauhelme nach Haiti
Wie tagesschau.de berichtet, hat der UN-Sicherheitsrat einstimmig die Aufstockung seines Kontingents an Soldaten und Polizisten beschlossen. Bisher sind etwa 9.000 Blauhelme und Polizisten auf Haiti im Einsatz, weitere 3.500 sollen folgen. Sie werden benötigt, um beispielsweise Hilfstransporte zu eskortieren oder wichtige Routen für die Versogung mit Lebensmitteln zu sichern.
Opfer bei Auseinandersetzungen um Lebensmittel
Bei der Ausgabe von Lebensmitteln an die Bevölkerung ist es in den letzten Tagen vermehrt zu Unruhen gekommen. Wie zeit.de berichtet, gab es erstmals Opfer bei Auseinandersetzungen um Trinkwasser
und Lebensmittel.
Zum Schutz der Helfer werden dringend benötigte Medikamente, Lebensmittel und Trinkwasser nur noch unter der Begleitung duch die Polizei oder Soldaten an die Bevölkerung ausgegeben.
USA stocken ebenfalls auf
Auch die USA haben beschlossen, ihre Truppen zu verstärken und das Kontingent vor Ort auf 12.000 aufzustocken. Erstmals wurden nun auch Mahlzeiten und Trinkwasser aus der Luft abgeworfen, da die Verteilung zu Land immer noch langsam verläuft. Die Gefahr von Unruhen steigt dadurch weiter an.
Laut zeit.de rechnet die Regierung Haitis mittlerweile mit mehr als 200.000 Menschen, die die Naturkatastrophe der vergangenen Woche nicht überlebt haben.
Das mobile Krankenhaus des Roten Kreuzes wird nun in Haiti aufgebaut.
Hilfe per SMS
Wer helfen möchte, kann dies beispielweise mit dem Versand einer SMS tun. 5,- Euro werden bei der nächsten Handyrechnung abgebucht, davon kommen 4,83 Euro direkt bei einer der Hilfsorganisationen an. Unter anderem kann man der Caritas International spenden:
Das Kennwort lautet CARITAS als SMS an die Telefonnummer 8 11 90.
Eine andere Möglichkeit ist das Deutsches Rote Kreuz
Das Kennwort DRK als SMS an die Telefonnummer 8 11 90. Weitere Informationen dazu unter www.spendino.de.
Wie tagesschau.de berichtet, hat der UN-Sicherheitsrat einstimmig die Aufstockung seines Kontingents an Soldaten und Polizisten beschlossen. Bisher sind etwa 9.000 Blauhelme und Polizisten auf Haiti im Einsatz, weitere 3.500 sollen folgen. Sie werden benötigt, um beispielsweise Hilfstransporte zu eskortieren oder wichtige Routen für die Versogung mit Lebensmitteln zu sichern.

Opfer bei Auseinandersetzungen um Lebensmittel
Bei der Ausgabe von Lebensmitteln an die Bevölkerung ist es in den letzten Tagen vermehrt zu Unruhen gekommen. Wie zeit.de berichtet, gab es erstmals Opfer bei Auseinandersetzungen um Trinkwasser
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Zum Schutz der Helfer werden dringend benötigte Medikamente, Lebensmittel und Trinkwasser nur noch unter der Begleitung duch die Polizei oder Soldaten an die Bevölkerung ausgegeben.
USA stocken ebenfalls auf
Auch die USA haben beschlossen, ihre Truppen zu verstärken und das Kontingent vor Ort auf 12.000 aufzustocken. Erstmals wurden nun auch Mahlzeiten und Trinkwasser aus der Luft abgeworfen, da die Verteilung zu Land immer noch langsam verläuft. Die Gefahr von Unruhen steigt dadurch weiter an.
Laut zeit.de rechnet die Regierung Haitis mittlerweile mit mehr als 200.000 Menschen, die die Naturkatastrophe der vergangenen Woche nicht überlebt haben.
Das mobile Krankenhaus des Roten Kreuzes wird nun in Haiti aufgebaut.
Hilfe per SMS
Wer helfen möchte, kann dies beispielweise mit dem Versand einer SMS tun. 5,- Euro werden bei der nächsten Handyrechnung abgebucht, davon kommen 4,83 Euro direkt bei einer der Hilfsorganisationen an. Unter anderem kann man der Caritas International spenden:
Das Kennwort lautet CARITAS als SMS an die Telefonnummer 8 11 90.
Eine andere Möglichkeit ist das Deutsches Rote Kreuz
Das Kennwort DRK als SMS an die Telefonnummer 8 11 90. Weitere Informationen dazu unter www.spendino.de.
Bildquelle: © commons.wikimedia.org / CIA, © drk.de
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