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Vier französische Soldaten gefallen
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21. Januar 2012 19:32 Uhr
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In Afghanistan hat ein afghanischer Soldat das Feuer auf französische ISAF-Soldaten eröffnet. Dabei sind vier französische Soldaten gefallen. Weitere 15 wurden verwundet. Paris denkt nun über einen vorzeitigen Abzug nach.
Vier französische Soldaten gefallen
Laut Angaben afghanischer Sicherheitskräfte machten die französischen Soldaten gerade Sport, als das Feuer auf sie eröffnet wurde. Laut yahoo.de erfolgte der Angriff im Osten des Landes im Bezirk Tagab, welcher in der Provinz Kapisa liegt.
Ende Dezember 2011 waren bereits zwei französische Soldaten bei einem ähnlichen Angriff im selben Bezirk gefallen. Am 18. Februar 2011 wurden außerdem bei einem solchen Angriff drei Bundeswehrsoldaten getötet wurden, als ein afghanischer Soldat im Norden des Landes das Feuer eröffnete.
Präsident Hamid Karzai
Sarkozy denkt über vorzeitigen Abzug nach
"Ich kann nicht hinnehmen, dass afghanische Soldaten auf französische Soldaten schießen", sagte der französische Präsident Nikolai Sarkozy. Das französische Militär werde vorerst nicht mehr bei der Ausbildung afghanischer Sicherheitskräfte und bei Kampfeinsätzen helfen.
Sarkozy will anhand des Berichts, der von seinem Verteidigungsminister Gérard Longuet erstellt werden soll, entscheiden, ob die 3.600 französischen Soldaten vorzeitig vom Hindukusch abgezogen werden.
Karzai spricht französischem Volk seine "tiefe Sympathie" aus
Der afghanische Präsident Hamid Karzai bedauert den Angriff und spricht dem französischen Volk sein Mitgefühl und seine "tiefe Sympathie" aus.
NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen sprach von einem Einzelfall, obwohl in der letzten Zeit der Eindruck entstand, dass vermehrt NATO-Truppen von Afghanen in Uniform attackiert werden.
Auch Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) sprach sein Mitgefühl aus und erklärte man sei "in dieser schweren Stunde mit Frankreich und vor allem mit den Angehörigen und Freunden der getöteten Soldaten".
Laut Angaben afghanischer Sicherheitskräfte machten die französischen Soldaten gerade Sport, als das Feuer auf sie eröffnet wurde. Laut yahoo.de erfolgte der Angriff im Osten des Landes im Bezirk Tagab, welcher in der Provinz Kapisa liegt.
Ende Dezember 2011 waren bereits zwei französische Soldaten bei einem ähnlichen Angriff im selben Bezirk gefallen. Am 18. Februar 2011 wurden außerdem bei einem solchen Angriff drei Bundeswehrsoldaten getötet wurden, als ein afghanischer Soldat im Norden des Landes das Feuer eröffnete.
Präsident Hamid Karzai Sarkozy denkt über vorzeitigen Abzug nach
"Ich kann nicht hinnehmen, dass afghanische Soldaten auf französische Soldaten schießen", sagte der französische Präsident Nikolai Sarkozy. Das französische Militär werde vorerst nicht mehr bei der Ausbildung afghanischer Sicherheitskräfte und bei Kampfeinsätzen helfen.
Sarkozy will anhand des Berichts, der von seinem Verteidigungsminister Gérard Longuet erstellt werden soll, entscheiden, ob die 3.600 französischen Soldaten vorzeitig vom Hindukusch abgezogen werden.
Karzai spricht französischem Volk seine "tiefe Sympathie" aus
Der afghanische Präsident Hamid Karzai bedauert den Angriff und spricht dem französischen Volk sein Mitgefühl und seine "tiefe Sympathie" aus.
NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen sprach von einem Einzelfall, obwohl in der letzten Zeit der Eindruck entstand, dass vermehrt NATO-Truppen von Afghanen in Uniform attackiert werden.
Auch Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) sprach sein Mitgefühl aus und erklärte man sei "in dieser schweren Stunde mit Frankreich und vor allem mit den Angehörigen und Freunden der getöteten Soldaten".
Bildquelle: © commons.wikimedia.org/ mangostar, © commons.wikimedia.rog
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