Weltweit
Unerwartete Geburt auf Containerschiff
Nicole Wohlfarth
22. Dezember 2009 11:25 Uhr
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Vor der Küste Brasiliens hat eine junge Frau völlig überraschend ein Kind zur Welt gebracht, damit ist sie die Erste, die auf einem Containerschiff ein Kind bekommt.
Wie aol.com berichtet hat eine 20-jährige Sächsin, als erste Frau überhaupt, auf
einem Containerschiff ein Kind geboren. Wie die Reederei Leonhardt & Blumberg mitteilte, gehe es Mutter und Kind gut, beide befinden sich in einem Krankenhaus in Rio Grande. Wenn die Reederei von der Schwangerschaft der Frau aus Borna gewusst hätte, hätte man sie nicht mit auf See geschickt. Für die Offiziersanwärterin, die seit zwei Monaten auf dem Containerschiff Dienst tut, sei die Schwangerschaft aber völlig überraschen gewesen.
Am Mittwochabend habe sich die junge Frau beim Kapitän des Schiffes gemeldet, weil sie Schmerzen hatte. Dieser half dann bei der anschließenden Geburt so gut er konnte und verständigte Hilfe. Das Schiff, die MS Maruba Simmons, durfte dann mit einer Sondergenehmigung in den Hafen einlaufen,
da die Mutter nicht transportfähig war. Zuvor waren bereits mehrere Ärzte per Helikopter auf das Schiff geflogen worden.
In der kommenden Woche werden Mutter und Kind zurück in Deutschland erwartet. Ein Sprecher der Reederei gratulierte der Frau zur Geburt, verwies aber darauf, dass die Frau nicht an Bord gewesen wäre, wenn man von der Schwangerschaft gewusst hätte, da dies zu gefährlich gewesen wäre. Die Reederei Leonhardt & Blumberg, wurde bekannt als das Schiff Hansa Stavanger von somalischen Piraten über Wochen festgehalten wurde.
Am Mittwochabend habe sich die junge Frau beim Kapitän des Schiffes gemeldet, weil sie Schmerzen hatte. Dieser half dann bei der anschließenden Geburt so gut er konnte und verständigte Hilfe. Das Schiff, die MS Maruba Simmons, durfte dann mit einer Sondergenehmigung in den Hafen einlaufen,
da die Mutter nicht transportfähig war. Zuvor waren bereits mehrere Ärzte per Helikopter auf das Schiff geflogen worden. In der kommenden Woche werden Mutter und Kind zurück in Deutschland erwartet. Ein Sprecher der Reederei gratulierte der Frau zur Geburt, verwies aber darauf, dass die Frau nicht an Bord gewesen wäre, wenn man von der Schwangerschaft gewusst hätte, da dies zu gefährlich gewesen wäre. Die Reederei Leonhardt & Blumberg, wurde bekannt als das Schiff Hansa Stavanger von somalischen Piraten über Wochen festgehalten wurde.
Bildquelle: © flickr.com/ gabi_menashe
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