Weltweit
Umstrittenes Urteil in China
Nicole Wohlfarth
25. Dezember 2009 19:17 Uhr
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China hat den Regimekritiker Liu Xiaobo zu elf Jahren Haft verurteilt.
Liu Xiaobo wurde laut dem Urteil wegen "Aktivitäten zur Untergrabung der
Staatsmacht" verurteilt. Xiaobo gilt als Initiator der " Charta 08", die inzwischen über 10.000 Unterstützer hat und freie Meinungsäußerung, eine unabhängig Justiz und freie Wahlen fordert.
Seit über einem Jahr befindet sich der Literaturkritiker bereits in Arrest und ist seit Juni offiziell in Haft und erhielt heute eines der härtesten Urteile in China der letzten Jahre. Wie netzeitung.de berichtet, unterstützen die USA, die EU und mehrere hundert Intellektuelle aus China die Bemühungen um die Freilassung des Regimekritikers.
Er setzt sich bereits seit 20 Jahren für die Verbesserung der Verhältnisse in China ein. Bei dem letzten Hungerstreik auf dem Tiananmen- Platz 1989 in Peking, begann sein Engagement. Xiaobo engagiert sich seitdem für einen Diskurs zwischen regierungskritischen Intellektuellen aller Altersschichten.

Seit über einem Jahr befindet sich der Literaturkritiker bereits in Arrest und ist seit Juni offiziell in Haft und erhielt heute eines der härtesten Urteile in China der letzten Jahre. Wie netzeitung.de berichtet, unterstützen die USA, die EU und mehrere hundert Intellektuelle aus China die Bemühungen um die Freilassung des Regimekritikers.
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Er setzt sich bereits seit 20 Jahren für die Verbesserung der Verhältnisse in China ein. Bei dem letzten Hungerstreik auf dem Tiananmen- Platz 1989 in Peking, begann sein Engagement. Xiaobo engagiert sich seitdem für einen Diskurs zwischen regierungskritischen Intellektuellen aller Altersschichten.

Bildquelle: © stock.xhng
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