Weltweit
Umstrittene Nacktscanner
Max Bardenheier
29. Dezember 2009 11:19 Uhr
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Nacktscanner werden nach dem vereitelten Anschlag nun erneut diskutiert und nach Meinung von Experten hätten sie den Anschlag verhindern können.
Nach dem vereitelten Anschlag auf ein Flugzeug am ersten Weihnachtstag,
gibt es wieder die Diskussion um die so genannten Nacktscanner. Dabei sprechen Befürworter von einer erhöhten Sicherheit, wohingegen die Gegner mit einem unzumutbaren Eingriff in die Pivatsphäre argumentieren. Die Bilder, die gemacht werden, werden jedoch nach Ansicht sofort gelöscht. Auch dauert ein Scann nicht so lange wie das Abtasten. Es mag seltsam sein, sich Scannen zu lassen, jedoch ist es schneller und sicherer.
Diese Technik wurde auch schon getestet, auch auf dem Flug von Holland nach Detroit den man Angreifen wollte, jedoch war dies dort freiwillig, weswegen der Attentäter auch ungehindert das Flugzeug betreten konnte. Die Technik bassiert auf einer Art Röntgenstrahlung, die nicht ganz so stark ist, wie die Röntgenstrahlung, die in der Medizin genutzt wird. Die Strahlen sind nicht gefährlich und dringen nur bis auf die Haut vor um zu testen, was sich in Hautnähe befindet.
Es ist auch möglich tragbare Scanner zu nutzen, welche nicht so stark in die Privatsphäre eingreifen sollen. Jedoch ist diese Technik noch nicht so weit ausgereift.
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Es ist auch möglich tragbare Scanner zu nutzen, welche nicht so stark in die Privatsphäre eingreifen sollen. Jedoch ist diese Technik noch nicht so weit ausgereift.
Bildquelle: © stock.xchng
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