Weltweit
USA: Schüler mussten Sperma essen
J. N. H.
1. Februar 2012 14:28 Uhr
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In den USA wurde ein besonders schwerer Fall von Kindesmissbrauch bekannt. So soll ein Grundschullehrer über mehrere Jahre abartige Methoden benutzt haben, um seine Schüler zu quälen. Er hielt seine Aktionen anhand von Fotos fest.
Kakerlaken und Sperma für Grundschüler
Dem 61-jährigen ehemaligen Grundschullehrer wird der mehrfache Missbrauch von fast zwei Dutzend Kindern im Alter zwischen sieben und zehn Jahren vorgeworfen, berichtet welt.de. Dabei soll der Kalifornier wiederholt abartige Bildaufnahmen seiner Foltermethoden angefertigt haben.
Fotolaborant rief die Polizei
Mehr als 30 Jahre arbeitete der Mann als Grundschullehrer in Los Angeles. Aufmerksam wurden die Behörden auf den Mann, nachdem ein Fotolaborant die Polizei informierte. Die ihm zur Last gelegten Fotos stammen aus den Jahren 2008 bis 2010. In Folge der Ermittlungen wurde der Mann im Januar 2011 suspendiert. Neben den 40 Aufnahmen, die durch den Laboranten gemeldet wurden, fand man hunderte weitere Bilder im Haus des Verdächtigen.
Dem 61-jährigen ehemaligen Grundschullehrer wird der mehrfache Missbrauch von fast zwei Dutzend Kindern im Alter zwischen sieben und zehn Jahren vorgeworfen, berichtet welt.de. Dabei soll der Kalifornier wiederholt abartige Bildaufnahmen seiner Foltermethoden angefertigt haben.
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So sieht man unter anderem geknebelte Schüler mit verbundenen Augen, denen riesige Kakerlaken übers Gesicht laufen. Auch soll es Fotos geben, die zeigen, wie Mädchen das Sperma ihres Lehrers mit einem Löffel essen mussten.
Fotolaborant rief die Polizei
Mehr als 30 Jahre arbeitete der Mann als Grundschullehrer in Los Angeles. Aufmerksam wurden die Behörden auf den Mann, nachdem ein Fotolaborant die Polizei informierte. Die ihm zur Last gelegten Fotos stammen aus den Jahren 2008 bis 2010. In Folge der Ermittlungen wurde der Mann im Januar 2011 suspendiert. Neben den 40 Aufnahmen, die durch den Laboranten gemeldet wurden, fand man hunderte weitere Bilder im Haus des Verdächtigen.
Bildquelle: © stock.xchng
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