Weltweit
USA: Neue Ölpest nicht in Sicht
Hannes Buchholz
3. September 2010 12:36 Uhr
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Entwarnung: Die erneute Explosion auf einer Ölplattform im Golf von Mexiko zieht Experten zufolge keine Verschlimmerung der noch bestehenden Ölpest nach sich.
Wie Newspoint berichtete, explodierte gestern erneut eine Ölplattform im Golf von Mexiko. Noch unklar war, ob erneut eine Ölpest bevorstand, doch die Betreiberfirma gibt jetzt Entwarnung und teilte mit, dass kein Öl ins Wasser ausgetreten sei.
Der Gouverneur von Louisiana, Billy Jindal, wies Berichte zurück, dass sich ein Ölteppich gebildet hätte und berief sich dabei auf Beobachtungen der Küstenwache, die die Unglücksstelle angelaufen hatte und keinerlei Verunreinigungen durch Öl feststellen konnte.
Laut web.de fördere Mariner Energy im Vermillion-Ölfeld an sieben verschiedenen Bohrlöchern, welche nach Angaben des Unternehmens sofort geschlossen wurden. Jindal bezeichnete dies als einen "sehr wichtigen Schritt", bezweifelte jedoch indirekt, dass die Aussage der Firma der Wahrheit enspreche.
Das US-amerikanische Innenministerium wies darauf hin, dass die Arbeit an der "Vermillion 380 A" auch im Falle eines Lecks wesentlich einfacher sei als das Verschließen des Absaugrohrs der Deep Water Horizon, da sich erstere Station und etwa 100 Meter über dem Meeresgrund befand, letztere jedoch 1500 Meter.
Die Ursache für die Explosion bleibt weiterhin unklar, jedoch kündigte die Betreiberfirma Untersuchungen an. Das Feuer, das nach der Explosion weiterbrannte, soll gestern Abend gelöscht worden sein.
Der Gouverneur von Louisiana, Billy Jindal, wies Berichte zurück, dass sich ein Ölteppich gebildet hätte und berief sich dabei auf Beobachtungen der Küstenwache, die die Unglücksstelle angelaufen hatte und keinerlei Verunreinigungen durch Öl feststellen konnte.
Laut web.de fördere Mariner Energy im Vermillion-Ölfeld an sieben verschiedenen Bohrlöchern, welche nach Angaben des Unternehmens sofort geschlossen wurden. Jindal bezeichnete dies als einen "sehr wichtigen Schritt", bezweifelte jedoch indirekt, dass die Aussage der Firma der Wahrheit enspreche.
Das US-amerikanische Innenministerium wies darauf hin, dass die Arbeit an der "Vermillion 380 A" auch im Falle eines Lecks wesentlich einfacher sei als das Verschließen des Absaugrohrs der Deep Water Horizon, da sich erstere Station und etwa 100 Meter über dem Meeresgrund befand, letztere jedoch 1500 Meter. Die Ursache für die Explosion bleibt weiterhin unklar, jedoch kündigte die Betreiberfirma Untersuchungen an. Das Feuer, das nach der Explosion weiterbrannte, soll gestern Abend gelöscht worden sein.
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