Weltweit
Tornado wütet über Mississippi
Kai K
26. April 2010 11:36 Uhr
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Ein verheerender Tornado hat im US-Staat Mississippi mindestens zehn Menschen das Leben gekostet, darunter auch zwei Kindern. Er zerstörte Häuser und fegte Autos durch die Straßen.

Die Wucht dieses Wirbelsturms fegte Autos durch die Straßen und deckte Häuser ab. In Tausenden Haushalten fiel darüber hinaus noch der Strom aus.
Der Gouverneur rief den Notstand aus.
Ein Tornado, in den USA umgangssprachlich auch Twister genannt, ist ein kleinräumiger Luftwirbel in der Erdatmosphäre. Diese können, sofern die Voraussetzungen stimmen, das ganze Jahr über auftreten.
Die Ausmaße des Sturms
Viele Häuser liegen in Trümmern, Suchtrupps durchkämmen die betroffenen Gebiete nach Vermissten.
Der 14 500-Einwohner Ort Yazoo City ist besonders schwer getroffen worden. Ganze Teile des Ortes wurden dem Erdboden gleich gemacht.
"Kirchen wurden weggefegt, Bäume und Stromleitungen heruntergerissen", so Mississippis Gouverneur Haley Barbour, selbst Einwohner von Yazoo City.
Auch in Louisiana, Arkansas und Alabama richteten die Wirbelstürme in den vergangenen Tagen schwere Schäden an.
Dieser gewaltige Sturm brachte sowohl im Süden als auch im Mittleren Westen weitere 40 Tornados hervor.
Bildquelle: © flickr.com/fatguyinalittlecoat, © flickr.com/krister462