Weltweit
Tödliche Unfälle durch Tiere
J. N. H.
31. Juli 2010 17:48 Uhr
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In Sachsen, Thüringen und Bayern kam es in der Nacht zu mehreren schweren Autounfällen durch entlaufene Tiere. Dabei wurden drei Menschen und zehn Tiere getötet, elf Menschen wurden verletzt.
Sachsen: Kühe auf der Autobahn
Auf der A14 nördlich von Leipzig kam es am Freitag zu einem schweren Unfall. Zwei Kühe liefen auf die Fahrbahn und lösten so mehrere Kollisionen aus, so welt.de. Dabei wurde ein 46-jähriger Autofahrer getötet, fünf weitere wurden verletzt. Auch für die beiden Rinder kam jede Hilfe zu spät. Die Autobahn blieb sechs Stunden gesperrt.
Thüringen: Massenkarambolage durch Pferde
Auf der A 9 bei Triptis kam es in der Nacht zu einer Massenkarambolage, nachdem mehrere entlaufene Pferde auf der Fahrbahn standen. Traurige Bilanz des Unglücks: ein toter 46-Jähriger, drei Verletzte, sechs tote Pferde und ein Sachschaden von mindestens 50.000 Euro.
Bayern: Kollision mit Pferd endet tödlich
Auch in Bayern kam es zu einer Kollision mit einem Pferd. Auf der Bundesautobahn A6 bei Neuendettelsau kollidierte das Auto einer vierköpfigen Familie mit einem Pferd, welches sich laut Polizeiangaben auf dem linken Fahrstreifen befand. Dabei wurde der Kopf des Pferdes von dessen Rumpf getrennt und durchschlug, so dts. die Windschutzscheibe des Autos. Dabei wurde der 42-jährige Familienvater, der das Fahrzeug fuhr, getötet.Die hinter dem Fahrer sitzende 16-jährige Tochter wurde schwer verletzt, während die Ehefrau (41) und der 13-jährige Sohn mit leichten Verletzungen davon kamen. Zuvor kam es bereits wenige Kilometer entfernt zu einer Kollision zwischen einem Pferd und einem LKW, bei welcher der Fahrer jedoch unverletzt blieb. Das Tier verendete noch am Unfallort.
Auf der A14 nördlich von Leipzig kam es am Freitag zu einem schweren Unfall. Zwei Kühe liefen auf die Fahrbahn und lösten so mehrere Kollisionen aus, so welt.de. Dabei wurde ein 46-jähriger Autofahrer getötet, fünf weitere wurden verletzt. Auch für die beiden Rinder kam jede Hilfe zu spät. Die Autobahn blieb sechs Stunden gesperrt.
Thüringen: Massenkarambolage durch Pferde
Auf der A 9 bei Triptis kam es in der Nacht zu einer Massenkarambolage, nachdem mehrere entlaufene Pferde auf der Fahrbahn standen. Traurige Bilanz des Unglücks: ein toter 46-Jähriger, drei Verletzte, sechs tote Pferde und ein Sachschaden von mindestens 50.000 Euro.
Bayern: Kollision mit Pferd endet tödlich
Auch in Bayern kam es zu einer Kollision mit einem Pferd. Auf der Bundesautobahn A6 bei Neuendettelsau kollidierte das Auto einer vierköpfigen Familie mit einem Pferd, welches sich laut Polizeiangaben auf dem linken Fahrstreifen befand. Dabei wurde der Kopf des Pferdes von dessen Rumpf getrennt und durchschlug, so dts. die Windschutzscheibe des Autos. Dabei wurde der 42-jährige Familienvater, der das Fahrzeug fuhr, getötet.Die hinter dem Fahrer sitzende 16-jährige Tochter wurde schwer verletzt, während die Ehefrau (41) und der 13-jährige Sohn mit leichten Verletzungen davon kamen. Zuvor kam es bereits wenige Kilometer entfernt zu einer Kollision zwischen einem Pferd und einem LKW, bei welcher der Fahrer jedoch unverletzt blieb. Das Tier verendete noch am Unfallort.
Bildquelle: © piqs.de/ Mandarine, © flickr.com/ Feuerwehr Brandoberndorf
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