Weltweit
Sextäter mutmaßlich rückfällig
Hon Gre
21. Januar 2010 15:35 Uhr
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Obwohl er als gefährlich eingestuft wurde, entließ man den Sextäter Uwe K. aufgrund einer Gesetzeslücke. Nun scheint er mutmaßlich wieder rückfällig geworden zu sein.
Während die Polizei ihn überwachte, denn das wurde nach seiner Entlassung angeordnet, hat er sich mutmaßlich eines erneuten Verbrechens schuldig gemacht, so morgenpost.de. Nun sitzt Uwe K. seit Dezember wieder in Untersuchungshaft.
Bahnschienen in Spandau
Uwe K. hatte zwischen 1992 und 1997 neun Mädchen vergewaltigt. Dafür saß er elf Jahre im Gefängnis. Als das Gericht ihn anschließend aufgrund seiner Gefährlichkeitsbeurteilung in Sicherheitsverwahrung
Ein mobiles Einsatzkommando (MEK) hatte ihn überwacht, bemerkt, dass er Kontakt zu Familien und allein erziehenden Müttern suchte. Diese wurden dann vom MEK gewarnt.
Nun soll er in Berlin Spandau wieder ein Mädchen missbraucht haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.
Bahnschienen in Spandau
Uwe K. hatte zwischen 1992 und 1997 neun Mädchen vergewaltigt. Dafür saß er elf Jahre im Gefängnis. Als das Gericht ihn anschließend aufgrund seiner Gefährlichkeitsbeurteilung in Sicherheitsverwahrung
Karl D. (57) aus Geretsried hatte drei Schülerinnen vergewaltigt und gequält. Auch seine Sicherheitsverwahrung wurde im Anschluss an seine 20-jährige Haft abgelehnt.
Seitdem lebt er in Heinsberg (NRW), wo Bewohner gegen Karl D. protestieren, denn er lehnt eine Therapie ab.
geben wollte, legte Uwe K. Einspruch ein, weil dies nicht im sogenannten Einigungsvertrag stand und bekam recht. Sein Anwalt gab damals zu Protokoll: "Das Gutachten kommt zu dem Ergebnis, dass keine psychische Erkrankung und keine seelische Behinderung vorliegt." Seitdem lebt er in Heinsberg (NRW), wo Bewohner gegen Karl D. protestieren, denn er lehnt eine Therapie ab.
Ein mobiles Einsatzkommando (MEK) hatte ihn überwacht, bemerkt, dass er Kontakt zu Familien und allein erziehenden Müttern suchte. Diese wurden dann vom MEK gewarnt.
Nun soll er in Berlin Spandau wieder ein Mädchen missbraucht haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.
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