Weltweit
Sextäter mit perfidem Trick
J.- N. H.
3. März 2010 06:00 Uhr
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Seit längerem treibt ein Sextäter im Rheinland und der Umgebung sein Unwesen. Er gibt sich als Behinderter aus und gelangt so an seine Opfer. Bereits mehr als 60 Fälle des Triebtäters sind bekannt, doch noch immer wurde er nicht gefasst.
Die Masche des Täters ist einfach: Er klingelt an der Tür des potenziellen Opfers und erkundigt sich nach dem Weg zur nächsten Behindertenwerkstatt. Anschließend bittet er die Toilette benutzen zu dürfen. Aufgrund einer angeblichen Lähmung seiner Arme gibt er an, Hilfe beim Pinkeln zu benötigen. Wenn ihm die Frauen dann tatsächlich zur Hand gehen, tritt die Wahrheit zu Tage, so express.de.
Seit nunmehr 19 Jahren erschleicht sich der Mann, so die Kölner Polizei gegenüber adhocnews.de, sexuelle Handlungen von Frauen. Dabei soll er auch im Saarland, in Eupen (Belgien) sowie Venlo (Niederlande) unterwegs gewesen sein. Bei dem Täter handelt es sich um einen Mann zwischen 35 und 50 Jahren, welcher mindestens 60 Frauen sexuell missbraucht hat. In 45 Fällen ging er mittels Pinkel-Masche vor. Neben dem Täter sucht die Polizei auch weitere Opfer sowie Zeugen zu den Verbrechen.
"Solche Hinweise sind für uns sehr wichtige Mosaiksteine. Es ist für uns hochinteressant, zu wissen, wann unser Täter wo zugeschlagen hat." , sagte Anette Cruel, Kriminaldirektorin. Berichten von adhocnews.de zufolge kommt der Mann auch für bisher ungeklärte Vergewaltigungs- und Nötigungsfälle als Täter in Betracht. Hinweise können an jede Polizeidienststelle gerichtet werden.
Seit nunmehr 19 Jahren erschleicht sich der Mann, so die Kölner Polizei gegenüber adhocnews.de, sexuelle Handlungen von Frauen. Dabei soll er auch im Saarland, in Eupen (Belgien) sowie Venlo (Niederlande) unterwegs gewesen sein. Bei dem Täter handelt es sich um einen Mann zwischen 35 und 50 Jahren, welcher mindestens 60 Frauen sexuell missbraucht hat. In 45 Fällen ging er mittels Pinkel-Masche vor. Neben dem Täter sucht die Polizei auch weitere Opfer sowie Zeugen zu den Verbrechen.
"Solche Hinweise sind für uns sehr wichtige Mosaiksteine. Es ist für uns hochinteressant, zu wissen, wann unser Täter wo zugeschlagen hat." , sagte Anette Cruel, Kriminaldirektorin. Berichten von adhocnews.de zufolge kommt der Mann auch für bisher ungeklärte Vergewaltigungs- und Nötigungsfälle als Täter in Betracht. Hinweise können an jede Polizeidienststelle gerichtet werden.
Bildquelle: © piqs.de/ bine, © flickr.com/ nonig
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