Weltweit
Schwarzer Panther bald in Eifel
Soeren In Panic
18. November 2009 10:48 Uhr
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Seit einigen Wochen treibt ein Panther sein Unwesen in den Ardennen. Nun besteht die Gefahr,dass er sich in der Eifel oder sogar in dem dortigen Nationalpark niederlässt.
Wir alle erinnern uns noch an Bruno den Braunbären, der 2006 in Bayern sein Unwesen trieb. Jetzt nähert sich ein Schwarzer Panther der Eifel und dem Nationalpark. Derzeit allerdings ist der Aufenthaltsort des Tieres unbekannt.
Experte Wolfram Graf-Rudolf, Chef des Aachener Euregio-Zoos gab in der BILD bekannt: "Im Moment geht von dem Tier keine Gefahr aus. Es ist sehr scheu. Wir passen auch nicht in sein Beuteschema, der Mensch ist viel zu groß. Panther jagen Hasen, Mäuse, Vögel und Rehe."
Als das Tier zum ersten Mal in Frankreich entdeckt wurde,wollten die dortigen Behörden die Sperrung des Waldgebietes und den Abschuss des Tieres. In Deutschland ist dies aber unmöglich, denn Panther gehören nicht zum jagdbaren Wild in Deutschland. Erst wenn sich die Raubkatze zum Problem entwickele, könne entsprechend gehandelt werden. Versuche das Tier einzufangen sind
gescheitert. Man versuchte das Tier erst mit einem Jungpanther anzulocken,was aber fehlgeschlagen ist. Nun versucht man das Tier mit Futter zu ködern und dann mit einem Betäubungsgewehr außer Gefecht zu setzen. Erst wenn diese Versuche fehlschlagen, soll das Tier zum Abschuss freigegeben werden.
Was also tun, wenn der Panther plötzlich vor einem steht? Der Experte: "Am besten, man dreht sich um und zieht sich langsam zurück. Nur wenn wir den Panther bedrängen, er verletzt ist und angegangen wird, kann er gefährlich werden."
Experte Wolfram Graf-Rudolf, Chef des Aachener Euregio-Zoos gab in der
Momentan vermutet man, dass der Panther aus französischem Privatbesitz entlaufen ist, der Besitzer sich aber aus Angst vor Repressialien nicht meldet.
Als das Tier zum ersten Mal in Frankreich entdeckt wurde,wollten die dortigen Behörden die Sperrung des Waldgebietes und den Abschuss des Tieres. In Deutschland ist dies aber unmöglich, denn Panther gehören nicht zum jagdbaren Wild in Deutschland. Erst wenn sich die Raubkatze zum Problem entwickele, könne entsprechend gehandelt werden. Versuche das Tier einzufangen sind
gescheitert. Man versuchte das Tier erst mit einem Jungpanther anzulocken,was aber fehlgeschlagen ist. Nun versucht man das Tier mit Futter zu ködern und dann mit einem Betäubungsgewehr außer Gefecht zu setzen. Erst wenn diese Versuche fehlschlagen, soll das Tier zum Abschuss freigegeben werden. Was also tun, wenn der Panther plötzlich vor einem steht? Der Experte: "Am besten, man dreht sich um und zieht sich langsam zurück. Nur wenn wir den Panther bedrängen, er verletzt ist und angegangen wird, kann er gefährlich werden."
Bildquelle: © stock.xchng, © stock.xhng
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