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Rassistischer Mord in Dresden
Gelöschter Nutzer
19. Juli 2009 15:27 Uhr
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Es ist der 21. August 2008. Marwa ist wie so oft mit ihrem damals 2 jährigen Sohn auf einem Spielplatz im Dresdner Stadtteil Johannstadt. Seit 3 Jahren schon lebt sie mit ihrem Mann in Deutschland, welcher mit ihr von Aegypten herzog, um am Max-Planck-Institut zu studieren, sie ist Apothekerin.
Auf dem Spielplatz entsteht ein scheinbar belangloser Streit zwischen Marwa und dem 28 jährigen Russlanddeutschen Alex W., da sie ihn darum bittet, für ihren Sohn einen Platz auf der Schaukel frei zu machen. In dessen Verlauf beschimpft er sie jedoch als "********", "Islamistin" und Terroristen. Sie lässt sich das nicht gefallen und zeigt ihn an.
3 Monate später wird er vom Amtsgericht Dresden wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe von 780 Euro verurteilt. Da das Urteil dem Staatsanwalt zu Milde erscheint, geht er in Berufung.
Am 1. Juli ist es soweit, die Berufungsverhandlung findet statt. Zunächst läuft alles normal. Doch als Marwa mit ihrer Zeugenaussage fertig ist, geht der Beschuldigte Alex W. mit einem Messer auf sie los. Vor den Augen ihres Mannes und ihres inzwischen 3 jährigen Kindes sticht der Täter innerhalb einer halben Minute 18mal auf Marwa ein. Der Verteidiger von Alex W. sowie Marwas Ehemann versuchen dazwischen zu gehen, dabei wird Zweiterer durch Messerstiche verletzt. Auch wird er, der Ehemann, zuerst für den Täter gehalten, als 2 Bundespolizisten hereinstürmen und ihm ins Bein schießen. Erst danach kann der wirkliche Täter überwältigt werden.
Marwa erliegt noch im Gerichtssaal ihren zahlreichen Verletzungen. Sie ist zum zweiten Mal schwanger. Ihr Ehemann muss mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankhaus gebracht werden. Auch der 3 jährige Sohn wird leicht verletzt und muss derzeit betreut werden.
Bevor der Täter auf Marwa einstach, sprach er zu ihr: "Haben Sie überhaupt ein Recht, in Deutschland zu sein? Sie haben hier nichts zu suchen. Wenn die NPD an die Macht kommt, ist damit Schluss. Ich habe NPD gewählt"
Da Marwas Ehemann Stipendiat der ägyptischen Regierung war, hat sich die ägyptische Botschaft eingeschaltet.
3 Monate später wird er vom Amtsgericht Dresden wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe von 780 Euro verurteilt. Da das Urteil dem Staatsanwalt zu Milde erscheint, geht er in Berufung.
Am 1. Juli ist es soweit, die Berufungsverhandlung findet statt. Zunächst läuft alles normal. Doch als Marwa mit ihrer Zeugenaussage fertig ist, geht der Beschuldigte Alex W. mit einem Messer auf sie los. Vor den Augen ihres Mannes und ihres inzwischen 3 jährigen Kindes sticht der Täter innerhalb einer halben Minute 18mal auf Marwa ein. Der Verteidiger von Alex W. sowie Marwas Ehemann versuchen dazwischen zu gehen, dabei wird Zweiterer durch Messerstiche verletzt. Auch wird er, der Ehemann, zuerst für den Täter gehalten, als 2 Bundespolizisten hereinstürmen und ihm ins Bein schießen. Erst danach kann der wirkliche Täter überwältigt werden.
Marwa erliegt noch im Gerichtssaal ihren zahlreichen Verletzungen. Sie ist zum zweiten Mal schwanger. Ihr Ehemann muss mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankhaus gebracht werden. Auch der 3 jährige Sohn wird leicht verletzt und muss derzeit betreut werden.
Bevor der Täter auf Marwa einstach, sprach er zu ihr: "Haben Sie überhaupt ein Recht, in Deutschland zu sein? Sie haben hier nichts zu suchen. Wenn die NPD an die Macht kommt, ist damit Schluss. Ich habe NPD gewählt"
Da Marwas Ehemann Stipendiat der ägyptischen Regierung war, hat sich die ägyptische Botschaft eingeschaltet.
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