Weltweit
Putin hält an NATO-Kritik fest
Andrea L.
30. August 2010 15:10 Uhr
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Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin hat das nordatlantische Militärbündnis NATO erneut scharf kritisiert.
In einem Interview mit der russischen Tageszeitung Kommersant erklärte der Regierungschef, dass "der NATO-Generalsekretär damals, als die russischen Truppen aus Europa abzogen, sagte, die NATO werde sich nicht weiter nach Osten ausweiten". Nach diversen Osterweiterungen der NATO konstatierte Putin: "Wir wurden auf primitivste Art und Weise betrogen".
Neben diesen Problemen sieht Putin vor allem Schwierigkeiten im Verhältnis zu Georgien, welches wieder aufgerüstet werden würde. Auch die US-Pläne, ein Raketenabwehrschild in Osteuropa zu installieren, sieht Putin weiterhin kritisch.
Putin erneuerte damit seine Kritik, die er erstmals auf der Münchener Sicherheitskonferenz im Februar 2007 geäußert hatte.
Neben diesen Problemen sieht Putin vor allem Schwierigkeiten im Verhältnis zu Georgien, welches wieder aufgerüstet werden würde. Auch die US-Pläne, ein Raketenabwehrschild in Osteuropa zu installieren, sieht Putin weiterhin kritisch.
Putin erneuerte damit seine Kritik, die er erstmals auf der Münchener Sicherheitskonferenz im Februar 2007 geäußert hatte.

Textquellen: © dts
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