Weltweit
Pest in China
Ludwig K.
3. August 2009 11:24 Uhr
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In der Stadt Ziketan im Nordwesten Chinas ist ein 32-jähriger Mann an Lungenpest gestorben. Die Stadt wurde komplett unter Quarantäne gestellt.
Neben dem 32-jäkrigen Hirten sind elf weitere Menschen mit der Lungenpest infiziert. Das Gesundheitsministerium Chinas reagierte sofort und stellte die gesamte Stadt unter Quarantäne. Die Stadt muss nicht von außen versorgt werden, sie hat noch genügend Lebensmittel, um sich selbst zu versorgen. Die Dauer der Quarantäne ist aber noch unklar, sodass Ziketan womöglich bald von außen versorgt werden muss. Das Gesundheitsministerium sagte auch, dass alle Menschen die Husten und Fieber bekommen haben und in der Stadt waren sollten sofort zum Arzt gehen sollen.
Die Lungenpest
Die Lungenpest ist die seltenste Pestart, da die Quelle in der Nähe sein muss, also ca. 30 cm. Meist sind Ratten und andere Nager befallen, die dann mittels überspringenden Flöhen als Ausgangsort dienen. Desweiteren sterben die Erreger in der Luft sehr schnell ab. Das macht sie allerdings nicht ungefährlich, gerade auf öffentlichen Plätzen,
wo sich viele Menschen aufhalten kann sich die Lungenpest schnell ausbreiten. Sie wird durch Tröpfcheninfektionen übertragen und die Inkubationszeit beträgt nur zwei Tage. Erkrankte leiden an Husten, schwarz-blutigem Auswurf, der sich nur sehr schmerzhaft abhusten lässt, und Atemnot.
Es entwickelt sich ein Lungenödem mit Kreislaufversagen, an dem man nach ca. 2-5 Tagen stirbt. Die Sterblichkeitsrate liegt bei 95%. Helfen kann nur bei der Ansteckung nur eine frühzeitige Diagnose und die Behandlung mit Antibiotika.
Ödem: Aus den Lungenbläschen tritt Blut aus, es wird kein Sauerstoff mehr aufgenommen.
Die Lungenpest
Die Lungenpest ist die seltenste Pestart, da die Quelle in der Nähe sein muss, also ca. 30 cm. Meist sind Ratten und andere Nager befallen, die dann mittels überspringenden Flöhen als Ausgangsort dienen. Desweiteren sterben die Erreger in der Luft sehr schnell ab. Das macht sie allerdings nicht ungefährlich, gerade auf öffentlichen Plätzen,
wo sich viele Menschen aufhalten kann sich die Lungenpest schnell ausbreiten. Sie wird durch Tröpfcheninfektionen übertragen und die Inkubationszeit beträgt nur zwei Tage. Erkrankte leiden an Husten, schwarz-blutigem Auswurf, der sich nur sehr schmerzhaft abhusten lässt, und Atemnot. Es entwickelt sich ein Lungenödem mit Kreislaufversagen, an dem man nach ca. 2-5 Tagen stirbt. Die Sterblichkeitsrate liegt bei 95%. Helfen kann nur bei der Ansteckung nur eine frühzeitige Diagnose und die Behandlung mit Antibiotika.
Bildquelle: © flickr.com/4yas
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