Weltweit
Nach den Erdbeben bleibt Verzweiflung
Speedy aka Jojo …
16. Januar 2010 21:39 Uhr
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Nach den Erdbeben in Haiti herrscht Verzweiflung unter den Überlebenden; desweiteren wird nun erstmals ein Deutscher unter den Toten vermutet.
Nach den Erdbeben in Haiti herrscht Verzweiflung unter den Überlebenden; desweiteren wird nun erstmals ein Deutscher unter den Toten vermutet.
Haiti wurde am 12. Januar 2010 von einem Erbeben mit der Stärke sieben überrascht (siehe bisherige Berichterstattung auf newspoint.cc).
Ein Erdbeben hat oft verheerende Ausmaße. Hier chinesische Hilfskräfte bei der Arbeit.
Das verheerende Erdbeben auf Haiti hat tausenden von Menschen das Leben gekostet und noch viel mehr sind obdachlos geworden. Die Versorgung mit Lebensmitteln läuft nur schleppend und eine Großzahl von Menschen muss Hunger leiden. Die Überlebenden suchen mit bloßen Händen nach weiteren Opfern in den Trümmern oder nach Toten.
Auch können die Verletzten noch nicht ausreichend versorgt werden, da die Krankenhäuser in Trümmern liegen und damit der Bestand an Medikamenten größtenteils vernichtet wurde.
Es wird vermutet, dass jetzt auch ein deutsches Todesopfer in Port-au-Prince gefunden wurde, 30 weitere Deutsche gelten als vermisst, so berichtet zeit.de .
Die Rettungsarbeiten mussten heute allerdings kurzzeitig unterbrochen werden, da ein Nachbeben mit der Stärke 4,5 stattfand.
Zahlreiche Hilfsorganisationen haben zu Spenden aufgerufen, so z.B. auch das Deutsche Rote Kreuz.
Haiti wurde am 12. Januar 2010 von einem Erbeben mit der Stärke sieben überrascht (siehe bisherige Berichterstattung auf newspoint.cc).
Ein Erdbeben hat oft verheerende Ausmaße. Hier chinesische Hilfskräfte bei der Arbeit.
Das verheerende Erdbeben auf Haiti hat tausenden von Menschen das Leben gekostet und noch viel mehr sind obdachlos geworden. Die Versorgung mit Lebensmitteln läuft nur schleppend und eine Großzahl von Menschen muss Hunger leiden. Die Überlebenden suchen mit bloßen Händen nach weiteren Opfern in den Trümmern oder nach Toten.
Auch können die Verletzten noch nicht ausreichend versorgt werden, da die Krankenhäuser in Trümmern liegen und damit der Bestand an Medikamenten größtenteils vernichtet wurde.
Es wird vermutet, dass jetzt auch ein deutsches Todesopfer in Port-au-Prince gefunden wurde, 30 weitere Deutsche gelten als vermisst, so berichtet zeit.de .
Die Rettungsarbeiten mussten heute allerdings kurzzeitig unterbrochen werden, da ein Nachbeben mit der Stärke 4,5 stattfand.
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Bildquelle: © flickr.com/facts
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