Weltweit
Massenkarambolagen auf der A4
Susi Löschner
5. März 2010 18:07 Uhr
99 Kommentare
Am Morgen kam es auf der A4 zwischen Dresden und Chemnitz zu zwei Massenkarambolagen mit einigen Verletzten.
Infolge von Schnee- und Eisglätte kam es auf der A4 zwischen Dresden und Chemnitz am Morgen zu zwei Massenkarambolagen – nur sechs Kilometer voneinander entfernt, so freiepresse.de. Es folgten weiträumige Sperrungen der Autobahn, welche erst gegen 16.30 Uhr aufgehoben wurden, sowie Staus von bis zu zwölf Kilometern
Autobahn
Die erste Karambolage ereignete sich zwischen Nossen und Wilsdruff und umfasste mindestens 35 Fahrzeuge. Die Polizei spricht von neun Verletzten, zwei davon schwer, sowie einem erheblichen Sachschaden.
Auf der Gegenfahrbahn in Richtung Chemnitz kam es vor der Anschlussstelle Wilsdruff zur zweiten Karambolage mit 29 Fahrzeugen. Darunter befanden sich sieben LKW – unter anderem ein Gefahrengutstransporter, welcher Reinigungsmittel geladen hatte und unversehrt blieb. 19 Menschen wurden verletzt, einer schwer. Aufgrund der räumlichen Trennung sieht die Polizei keinen Zusammenhang zwischen beiden Karambolagen.
Bereits am Donnerstag kam in Hohenstein-Ernstthal ein 24-Jähriger bei einer Karambolage auf der A4 ums Leben.
Autobahn
Die erste Karambolage ereignete sich zwischen Nossen und Wilsdruff und umfasste mindestens 35 Fahrzeuge. Die Polizei spricht von neun Verletzten, zwei davon schwer, sowie einem erheblichen Sachschaden.
Auf der Gegenfahrbahn in Richtung Chemnitz kam es vor der Anschlussstelle Wilsdruff zur zweiten Karambolage mit 29 Fahrzeugen. Darunter befanden sich sieben LKW – unter anderem ein Gefahrengutstransporter, welcher Reinigungsmittel geladen hatte und unversehrt blieb. 19 Menschen wurden verletzt, einer schwer. Aufgrund der räumlichen Trennung sieht die Polizei keinen Zusammenhang zwischen beiden Karambolagen.
Bereits am Donnerstag kam in Hohenstein-Ernstthal ein 24-Jähriger bei einer Karambolage auf der A4 ums Leben.
Bildquelle: © flickr.com/samuelpeters
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