Weltweit
Massengeiselnahmen vor der Wahl?
Mario B.
3. August 2009 16:15 Uhr
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Hessens Innenminister Volker Bouffier hat vor Massengeiselnahmen während des Wahlkampfs gewarnt. Die GSG 9 trainiert täglich. Sind wir gut genug gerüstet?
Herr Bouffier geht davon aus, dass mit Massengeiselnahmen, während des Wahlkampfes der Rückzug aus Afghanistan zu erzwingen versucht wird .
Bouffier
meinte gegenüber der "BILD-Zeitung", dass es keine Panikmache sei, aber das man jedes Szenario in Betracht ziehen müsse und es mit viel Vorsorge zu tun habe.Laut Bouffier trainieren die Eliteeinheit GSG 9 der Bundespolizei und die Spezialeinsatzkommandos der Länder für den Fall von Massengeiselnahmen. Es soll Anzeichen dafür geben, dass islamistische Terroristen den Bundestagswahlkampf nutzen wollen um den Bundeswehreinsatz in Afghanistan zwingend zu beenden.
"Wir wissen nicht, wann und wo sie zuschlagen werden." Deutschland steht aber eindeutig im Fadenkreuz. Wegen der Gefahr des Terrors sagte Bouffier, dass er dazu bereit wäre, Islamzentren und Moscheen schärfer überwachen zu lassen.
Ein Zitat des Ministers: "Bei Hinweisen auf eine konkrete Gefährdung kann man keinen Ort ausschließen." Man brauche Leute die auffällige Personen melden. "Das hat nichts mit Denunziation zu tun, sondern mit Vertrauensbildung" so Bouffier weiter.
Er unterstützt zudem die Forderung der Union nach schärferer Überwachung. Diese will bestimmte Regeln zu gemeinsamen Einsätzen der Polizei und Bundeswehr. "Bei Gefahr im Verzug muss es möglich sein, dass es zum Beispiel direkten Funkkontakt der Einsatzleitung zum Piloten eines Abfangjägers gibt und man sich nicht mit Händewinken verständigen muss."
Bouffier
meinte gegenüber der "BILD-Zeitung", dass es keine Panikmache sei, aber das man jedes Szenario in Betracht ziehen müsse und es mit viel Vorsorge zu tun habe.Laut Bouffier trainieren die Eliteeinheit GSG 9 der Bundespolizei und die Spezialeinsatzkommandos der Länder für den Fall von Massengeiselnahmen. Es soll Anzeichen dafür geben, dass islamistische Terroristen den Bundestagswahlkampf nutzen wollen um den Bundeswehreinsatz in Afghanistan zwingend zu beenden. "Wir wissen nicht, wann und wo sie zuschlagen werden." Deutschland steht aber eindeutig im Fadenkreuz. Wegen der Gefahr des Terrors sagte Bouffier, dass er dazu bereit wäre, Islamzentren und Moscheen schärfer überwachen zu lassen.
Ein Zitat des Ministers: "Bei Hinweisen auf eine konkrete Gefährdung kann man keinen Ort ausschließen." Man brauche Leute die auffällige Personen melden. "Das hat nichts mit Denunziation zu tun, sondern mit Vertrauensbildung" so Bouffier weiter.
Er unterstützt zudem die Forderung der Union nach schärferer Überwachung. Diese will bestimmte Regeln zu gemeinsamen Einsätzen der Polizei und Bundeswehr. "Bei Gefahr im Verzug muss es möglich sein, dass es zum Beispiel direkten Funkkontakt der Einsatzleitung zum Piloten eines Abfangjägers gibt und man sich nicht mit Händewinken verständigen muss."
Bildquelle: © stock.xchng
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