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Weltweit

J.K. Rowling eine Hexe?

J. N. H.
2. Oktober 2009 12:28 Uhr
142 Kommentare
Nachdem die Harry-Potter-Reihe der britischen Autorin weltweit ein riesiger Erfolg war, bezichtigte der ehemalige US-Präsident George W. Bush J.K. Rowling der Hexerei.
J.K. Rowlings "Harry Potter" zauberte sich in Millionen von Herzen. Egal ob jung oder alt, jeder kennt die Bücher über den Zauberlehrling, welcher sich Band für Band den dunklen Mächten stellen muss und dabei immer Unterstützung seiner besten Freunde bekommt. Schon kurz nachdem ein neuer Band angekündigt wurde sprengten die Vorbestellungen alle Rekorde. Von Mitternachtsverkäufen mit verkleideten Menschen, über Fan-Events bis hin zu kilometerlangen Schlangen vor den Läden gab es alles.


Die "Presidential Medal of Freedom" kann, neben Amerikanern, auch an Ausländer verliehen werden.


Abgesehen von den üblichen Neidern hatte Rowling jedoch vor allem mit dem einst mächtigsten Mann Amerikas – George W. Bush – zu kämpfen. Dieser bezichtigte die Autorin der Anstiftung zur Hexenkunst. Basierend auf diesem Hintergrund untersagte Bush die Verleihung der "Presidential Medal of Freedom", der höchsten zivilen Auszeichnung der USA, an die 44-Jährige.


An die Presse gelangen diese Informationen, laut der britischen Tageszeitung "The Guardian", offenbar durch Matt Latimer. Dieser arbeitete früher als Redenschreiber der Bush-Regierung und schrieb derartiges in seinem neuen Buch "Speechless: Tales of A White House Survivor".
Bildquelle: © commons.wikimedia.org/ Sjhill, © Warner Bros. Pictures
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23. Mai 2012 22:55 Uhr