Weltweit
Immer mehr Tote auf Haiti
drummer boy
14. Februar 2010 20:21 Uhr
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Die Zahl registrierter Erdbebenopfer in Haiti steigt noch immer. Mehr als 200.000 Menschen sind bei der Katastrophe Mitte Januar ums Leben gekommen, wie die Regierung Haitis berichtet.
Unter den Ruinen der eingestürzten Häuser finden die Helfer aber noch immer viele Leichen.
Mehr als 200.000 Opfer
Nach neuen Schätzungen der haitianischen Regierung sind bei der Katastrophe am 12. Januar mindestens 217.000 Menschen ums Leben gekommen, wie stern.de berichtet. Der Chef des
Senders Radio Metropole, Richard Widmaier, sagte, die Zahl der Toten könne noch deutlich ansteigen, da in den zusammengefallenen Gebäuden noch viele Tote vermutet würden. Die genaue Zahl der Opfer werde sich ohnehin nie ermitteln lassen.
Schwerer Neuanfang
Unterdessen haben in Haiti erste Maßnahmen für einen Neuanfang des Landes begonnen.
In den zerstörten Städten Port-au-Prince, Leogane und Petit Goave räumen Tausende von Haitianern im Rahmen des UN-Programms "Geld für Arbeit" Trümmer beiseite.
"Das WIchtigste ist nach wie vor, Leben zu retten und dem haitischen Volk zu helfen.", sagte Catherine Ashton am Donnerstag auf dem EU-Gipfel in Brüssel.
Die EU kündigt Verstärkung an
Die Europäische Union will eine Militärmission zum Bau von provisorischen Unterkünften nach Haiti schicken. Die Soldaten werden auf Wunsch der Regierung Haitis und der Vereinigten Nationen in das zerstörte Land entsandt.
Nach dem Erdbeben seien noch etwa 90.000 bis 100.000 Menschen ohne Bleibe. Die Meisten sollen dank der Soldaten aus den EU-Ländern noch vor Beginn der Regenzeit im März vorübergehend ein Dach über dem Kopf finden. Diplomaten sagten, das Militär werde keine Sicherheitsaufgaben haben. Bisher steht noch nicht fest, um wie viele Soldaten es geht und aus welchen Ländern sie kommen werden.
Nach neuen Schätzungen der haitianischen Regierung sind bei der Katastrophe am 12. Januar mindestens 217.000 Menschen ums Leben gekommen, wie stern.de berichtet. Der Chef des

Schwerer Neuanfang
Unterdessen haben in Haiti erste Maßnahmen für einen Neuanfang des Landes begonnen.
In den zerstörten Städten Port-au-Prince, Leogane und Petit Goave räumen Tausende von Haitianern im Rahmen des UN-Programms "Geld für Arbeit" Trümmer beiseite.
"Das WIchtigste ist nach wie vor, Leben zu retten und dem haitischen Volk zu helfen.", sagte Catherine Ashton am Donnerstag auf dem EU-Gipfel in Brüssel.
Die EU kündigt Verstärkung an
Die Europäische Union will eine Militärmission zum Bau von provisorischen Unterkünften nach Haiti schicken. Die Soldaten werden auf Wunsch der Regierung Haitis und der Vereinigten Nationen in das zerstörte Land entsandt.
Nach dem Erdbeben seien noch etwa 90.000 bis 100.000 Menschen ohne Bleibe. Die Meisten sollen dank der Soldaten aus den EU-Ländern noch vor Beginn der Regenzeit im März vorübergehend ein Dach über dem Kopf finden. Diplomaten sagten, das Militär werde keine Sicherheitsaufgaben haben. Bisher steht noch nicht fest, um wie viele Soldaten es geht und aus welchen Ländern sie kommen werden.
Bildquelle: © commons.wikimedia.org / Makaristos
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