Weltweit
Hurrikan Earl bedroht die US-Ostküste
Eric .
3. September 2010 00:00 Uhr
17 Kommentare
Der Hurrikan Earl bewegt sich weiter auf die Ostküste der USA zu. Trotz anderer Vorhersagen hat er nun wieder an Größe und Stärke zugenommen, sodass er erneut zu einem Hurrikan der Stufe 4 erhoben wurde.
Wie news.de[/I ]berichtet, bewegte sich der Wirbelsturm mit einer Geschwindigkeit von bis zu 220 Kilometer pro Stunde fort, wodurch er jetzt erneut zu einem Hurrikan der zweit größten Stufe gehört. Derartige Geschehnisse können katastrophale Schäden verursachen. Der Hurrikan hatte sich anscheinend bereits am 25.08.10 gebildet, verlor allerdings an Stärke, bis er am Montag, dem 30.08.10 erneut wuchs. Earl ist der größte Hurrikan seit etwa 20 Jahren.
Nach [I]www.abendblatt.de haben viele der betroffenen Staaten bereits den Notstand ausgerufen, um größere Katastrophen zu vermeiden. Die Kriesenbehörde FEMA hat zusätzlich die Teilevakuierung angeordnet, wobei hauptsächlich Touristen betroffen waren.
Weiterhin berichtet www.abendblatt.de, dass sich des Hurrikan Earl sogar noch verstärken wird, was katastrophale Folgen haben könnte. In diesen Minuten hat er allerdings bereits an Stärke verloren. Um 14 Uhr Ortszeit wurde die Geschwindigkeit des Sturms mit rund 200 km/h gemessen und er befand sich 400 km vor der Küste North Carolinas. Nun ist er wieder auf 3 eingestuft.
In dem Falle einer erneuten Erstarkung wären nicht nur die momentan betroffenen Staaten, also North Carolina bis nach Delaware und Teile von Massachusetts, sondern sogar weiter entfernte Gebiete wie New York City oder New England betroffen.
Earl ist dem Hurrikan Danielle gefolgt, der allerdings nicht so eine große Stärke erreichte.
Zusätzlich folgt der Tropensturm Fiona der Rute des Hurrikans und wird die USA in wenigen Tagen ebenfalls heimsuchen.
Nach [I]www.abendblatt.de haben viele der betroffenen Staaten bereits den Notstand ausgerufen, um größere Katastrophen zu vermeiden. Die Kriesenbehörde FEMA hat zusätzlich die Teilevakuierung angeordnet, wobei hauptsächlich Touristen betroffen waren.
Weiterhin berichtet www.abendblatt.de, dass sich des Hurrikan Earl sogar noch verstärken wird, was katastrophale Folgen haben könnte. In diesen Minuten hat er allerdings bereits an Stärke verloren. Um 14 Uhr Ortszeit wurde die Geschwindigkeit des Sturms mit rund 200 km/h gemessen und er befand sich 400 km vor der Küste North Carolinas. Nun ist er wieder auf 3 eingestuft.
In dem Falle einer erneuten Erstarkung wären nicht nur die momentan betroffenen Staaten, also North Carolina bis nach Delaware und Teile von Massachusetts, sondern sogar weiter entfernte Gebiete wie New York City oder New England betroffen.
Earl ist dem Hurrikan Danielle gefolgt, der allerdings nicht so eine große Stärke erreichte.
Zusätzlich folgt der Tropensturm Fiona der Rute des Hurrikans und wird die USA in wenigen Tagen ebenfalls heimsuchen.
Bildquelle: © commons.wikimedia.org/NASA