Weltweit
Erdbeben in Kalifornien
Anne Ra
11. Januar 2010 21:05 Uhr
73 Kommentare
Am 10. Januar 2010 gegen halb fünf Abends gab es in Kaliforniens ein Erdbeben, welches laut US-Geologiebehörde USGS eine Stärke von 6,5 hatte. Das Epizentrum lag etwa 35 Kilometer von der Stadt Ferndale entfernt und ca. 16 Kilometer tief im Pazifik.
Schäden
Schwerverletzte gab es offensichtlich nicht. Die meisten Menschen kamen mit ein paar Schürfwunden davon. Es gingen nur Geschirr und Lampen kaputt. Außerdem viel der Strom aus.
Tsunami-Warnung
Eine Tsunami-Warnung gab es nicht, trotz vier Nachbeben bis zu einer Stärke von 3,8.
Warten auf "The Big One"
Durch den südlichen Teil Kaliforniens zieht sich die San-Andreas-Verwerfung, welche um die 1.100 Kilometer lange ist. Diese Transformstörung löst immer wieder Erdbeben aus, da dort die Pazifische Platte und die Nordamerikanischen Platte aufeinander treffen. Betroffen sind davon hauptsächlich San Francisco, San Diego und Los Angeles.
Es besteht eine Wahrscheinlichkeit von 99 %, dass in den nächsten 30 Jahren Kalifornien von einem verheerenden Erdbeben betroffen sein wird. Dieses nennen die Einwohner und Forscher "The Big One".
San-Andreas-Verwerfung
Die San-Andreas-Verwerfung streckt sich über 1.100 Kilometer von Mexiko bis zum Norden San Franciscos. Sie teilt den Bundesstaat Kalifornien in 2 Hälften. Da San Francisco auf der Nordamerikanischen Platte und Los Angeles auf der Pazifischen Platte liegt, vermuten Forscher, dass diese beiden Städte, durch die jährliche Verschiebung der Erdkrusten, irgendwann eine Stadt sein werden.
Jährlich verschiebt sich die Erdkruste etwa 6 cm. Im Jahr 1857 beim Fort-Tejon-Erdbeben soll die Verschiebung stellenweise sogar neun Meter betragen haben. Auch beim San Francisco-Erdbeben 1906 waren es stellenweise sechs Meter.
Schwerverletzte gab es offensichtlich nicht. Die meisten Menschen kamen mit ein paar Schürfwunden davon. Es gingen nur Geschirr und Lampen kaputt. Außerdem viel der Strom aus.
Tsunami-Warnung
Eine Tsunami-Warnung gab es nicht, trotz vier Nachbeben bis zu einer Stärke von 3,8.
Warten auf "The Big One"
Durch den südlichen Teil Kaliforniens zieht sich die San-Andreas-Verwerfung, welche um die 1.100 Kilometer lange ist. Diese Transformstörung löst immer wieder Erdbeben aus, da dort die Pazifische Platte und die Nordamerikanischen Platte aufeinander treffen. Betroffen sind davon hauptsächlich San Francisco, San Diego und Los Angeles.
Es besteht eine Wahrscheinlichkeit von 99 %, dass in den nächsten 30 Jahren Kalifornien von einem verheerenden Erdbeben betroffen sein wird. Dieses nennen die Einwohner und Forscher "The Big One".
San-Andreas-Verwerfung
Die San-Andreas-Verwerfung streckt sich über 1.100 Kilometer von Mexiko bis zum Norden San Franciscos. Sie teilt den Bundesstaat Kalifornien in 2 Hälften. Da San Francisco auf der Nordamerikanischen Platte und Los Angeles auf der Pazifischen Platte liegt, vermuten Forscher, dass diese beiden Städte, durch die jährliche Verschiebung der Erdkrusten, irgendwann eine Stadt sein werden.
Jährlich verschiebt sich die Erdkruste etwa 6 cm. Im Jahr 1857 beim Fort-Tejon-Erdbeben soll die Verschiebung stellenweise sogar neun Meter betragen haben. Auch beim San Francisco-Erdbeben 1906 waren es stellenweise sechs Meter.
Bildquelle: © stock.xchng