Weltweit
CDU fordert Zwang zum Sprachkurs
Nicole Wohlfarth
13. Oktober 2009 18:30 Uhr
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CDU- Fraktionsvize Bosbach fordert eine Kürzung der Sozialleistungen für integrationsunwillige Migranten, die einen Sprachkurs verweigern.
Gegenüber dem Kölner Stadt- Anzeiger sagte Bosbach, dass er es für richtig
halte, Migranten, die einen Sprachkurs verweigern, die Sozialleistungen zu kürzen. Wer zu einem solchen Kurs aufgefordert werde, um seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern und dieser Aufforderung nicht nachkomme, könne auch nicht mit der vollen Unterstützung rechnen.
Nach Bosbachs Angaben liegt die Rate derer, die einen solchen Kurs nicht wahrnehmen bei 40%. Auf ein mögliches Integrationsministerium im Bund angesprochen, reagierte Bosbach ablehnend. Er schob die Verantwortung in Richtung der Kommunen und Länder ab und forderte stattdessen eine "Bündelung der Kompetenzen". Dazu sollten die Integrationsbeauftragte, Familien-, Arbeits- und Innenministerium an einen Tisch geholt werden.
halte, Migranten, die einen Sprachkurs verweigern, die Sozialleistungen zu kürzen. Wer zu einem solchen Kurs aufgefordert werde, um seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern und dieser Aufforderung nicht nachkomme, könne auch nicht mit der vollen Unterstützung rechnen. Nach Bosbachs Angaben liegt die Rate derer, die einen solchen Kurs nicht wahrnehmen bei 40%. Auf ein mögliches Integrationsministerium im Bund angesprochen, reagierte Bosbach ablehnend. Er schob die Verantwortung in Richtung der Kommunen und Länder ab und forderte stattdessen eine "Bündelung der Kompetenzen". Dazu sollten die Integrationsbeauftragte, Familien-, Arbeits- und Innenministerium an einen Tisch geholt werden.
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Bildquelle: © stock.xchng
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