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Bewährungsstrafe für Tauss?
Die Fettarme Milch …
27. Mai 2010 19:31 Uhr
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Seit letztem Dienstag muss sich der ehemalige Bundestagsabgeordnete Jörg Tauss vor Gericht verantworten. Ihm wird der Besitz und die Weitergabe von Kinderpornografie vorgeworfen.
Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Jörg Tauss muss sich vor dem Landgericht Karlsruhe wegen dem Verdacht auf Besitz und der Weitergabe von Kinderpornografie verantworten. Tauss räumte den
Die Staatsanwaltschaft fordert nun eine Haftstrafe von einem Jahr und drei Monaten auf Bewährung sowie eine Geldstrafe. Die Geldstrafe soll, laut Tauss selbst, 6.000 Euro betragen. Die Staatsanwaltschaft geht laut heise.de davon aus, dass sich Tauss das Material illegal für den Privatgebrauch beschafft habe, um sich daran sexuell zu erregen. Sein Anwalt dagegen fordert einen Freispruch. Mit einem Urteil wird am morgigen Freitag gerechnet.
Tauss vor einem Jahr
Im Juni 2009 trat Tauss nach der Abstimmung im Bundestag über das Zugangserschwerungsgesetz aus der SPD aus. Später trat er der Piratenpartei bei.
Im März 2009 wurden nach Angaben der Staatsanwaltschaft in seiner Wohnung und in seinem Büro Bilder und Videodateien mit kinderpornografischem Inhalt gefunden. Um "eigene Erkenntnisse für politische und gesetzgeberische Arbeit zu diesem Thema zu gewinnen", habe er das Material erworben, so Tauss. Seine Immunität wurde durch der Bundestag im September 2009 aufgehoben. Kurz darauf erhob die Staatsanwaltschaft Anklage.
Tauss informiert seine Anhänger auch auf http://www.tauss-gezwitscher.de
Besitz von Bildern mit kinderpornografischen Inhalten ein. Der 56-Jährige bestreitet jedoch ein privates Interesse an dem Material. Um einen Kinderporno-Ring ausheben zu wollen, habe er als SPD-Medienexperte recherchiert, so Tauss. Die Staatsanwaltschaft fordert nun eine Haftstrafe von einem Jahr und drei Monaten auf Bewährung sowie eine Geldstrafe. Die Geldstrafe soll, laut Tauss selbst, 6.000 Euro betragen. Die Staatsanwaltschaft geht laut heise.de davon aus, dass sich Tauss das Material illegal für den Privatgebrauch beschafft habe, um sich daran sexuell zu erregen. Sein Anwalt dagegen fordert einen Freispruch. Mit einem Urteil wird am morgigen Freitag gerechnet.
Tauss vor einem Jahr
Im Juni 2009 trat Tauss nach der Abstimmung im Bundestag über das Zugangserschwerungsgesetz aus der SPD aus. Später trat er der Piratenpartei bei.
Im März 2009 wurden nach Angaben der Staatsanwaltschaft in seiner Wohnung und in seinem Büro Bilder und Videodateien mit kinderpornografischem Inhalt gefunden. Um "eigene Erkenntnisse für politische und gesetzgeberische Arbeit zu diesem Thema zu gewinnen", habe er das Material erworben, so Tauss. Seine Immunität wurde durch der Bundestag im September 2009 aufgehoben. Kurz darauf erhob die Staatsanwaltschaft Anklage.
Hier beleuchtet ein SWR-Beitrag kritisch das Verhalten Tauss' und der "Pädophilen-Szene"
Bildquelle: © stock.xchng
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