Weltweit
Bahn schuld an Sylter Zugunglück?
J. N. H.
6. September 2009 16:00 Uhr
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Vergangenen Donnerstag kam es auf dem Hindenburgdamm nach Sylt zu einem schweren Unglück. Ein Lastwagen wurde während der Fahrt von einem Autozug geschleudert und stürzte ins Wasser. Laut welt.de äußerten Feuerwehrleute im Rahmen der Bergungsarbeiten Kritik an der Deutschen Bahn.
Hanspeter Schwartz, Sprecher der Bundespolizei Flensburg, bestätigte, dass der LKW ans Festland gebracht wurde. Vergangenen Donnerstag stürzte der LKW aus bisher ungeklärten Ursachen vom Autozug „Sylt-Shuttle“. Der 32 jährige Fahrer, welcher ins Wasser geschleudert wurde, erlag seinen Verletzungen.
Die Bahn wurde hinsichtlich des schmalen und unebenen Rettungsweges stark kritisiert. Das rutschige Gelände des Hindenburgdammes sei für Rettungseinsätze dieser Größenordnung nicht geeignet. Es dauerte mehrere Stunden die Zugmaschine sowie den Anhänger und die Ladung zu bergen.
Vermutlich könnte eine starke Windböe ursächlich für das Unglück sein. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.
Die Bahn wurde hinsichtlich des schmalen und unebenen Rettungsweges stark kritisiert. Das rutschige Gelände des Hindenburgdammes sei für Rettungseinsätze dieser Größenordnung nicht geeignet. Es dauerte mehrere Stunden die Zugmaschine sowie den Anhänger und die Ladung zu bergen.
Vermutlich könnte eine starke Windböe ursächlich für das Unglück sein. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.
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