Weltweit
Angeketter Junge aus China
P H I L . L
6. Februar 2010 19:08 Uhr
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Das in Peking entstandene Bild und die dazugehörige Geschichte des zweijährigem Jungen Jingdan, welcher vom eigenen Vater vor einem Supermarkt in Chinas Hauptstadt Peking angekettet wurde, geht um die Welt.
T-online.de berichtet, dass sein eigener Vater den Jungen angekettet hat und das nicht aus purer Bosheit, sondern aus Angst, dass der Zweijährige vor Kinderhändlern entführt wird.
Die Familie ist sehr arm und kann sich daher einen Platz im Kindergarten nicht leisten, so die englische Zeitung Daily Mail. Während der Vater seiner Arbeit nachgehe, müsse er den kleinen Jingdan anketten.
Seine Tochter sei erst vor zwei Wochen von Kinderhändlern entführt worden, und ist seither hat er kein Lebenszeichen von ihr gehört.
Die vier Jahre alte Schwester stand genau an der Stelle, an der ihr Bruder angekettet wurde. Von ihr fehlt bis jetzt aber jede Spur. Die Kindesentführung ist ein wachsendes Problem in China und wird von den Behörden mit Sorge beobachtet. Allein 2009 wurden in China 200.000 Kinder entführt und an andere Orte verkauft.
Jedoch gibt es, laut Daily Mail, ein glückliches Happy End für den kleinen Jingdan, denn ein örtlicher Kindergarten hat der Familie angeboten den Sohn für drei Jahre kostenlos zu betreuen. Natürlich hat der Vater das Angebot sofort angenommen und ist froh, dass er nun keine Angst mehr haben muss.
Die Familie ist sehr arm und kann sich daher einen Platz im Kindergarten nicht leisten, so die englische Zeitung Daily Mail. Während der Vater seiner Arbeit nachgehe, müsse er den kleinen Jingdan anketten.

Die vier Jahre alte Schwester stand genau an der Stelle, an der ihr Bruder angekettet wurde. Von ihr fehlt bis jetzt aber jede Spur. Die Kindesentführung ist ein wachsendes Problem in China und wird von den Behörden mit Sorge beobachtet. Allein 2009 wurden in China 200.000 Kinder entführt und an andere Orte verkauft.
Jedoch gibt es, laut Daily Mail, ein glückliches Happy End für den kleinen Jingdan, denn ein örtlicher Kindergarten hat der Familie angeboten den Sohn für drei Jahre kostenlos zu betreuen. Natürlich hat der Vater das Angebot sofort angenommen und ist froh, dass er nun keine Angst mehr haben muss.
Bildquelle: © flickr.com/cdogstar
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