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Amoklauf in Magdeburg befürchtet
Marius aka Teddy x3
26. November 2009 23:31 Uhr
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Ein befürchteter Amoklauf zweier Männer mit Langwaffen am Magdeburger Hegel-Gymnasium hat sich glücklicherweise nicht bestätigt. Die Polizei bestätigt einen Einsatz, bei dem bis zu 380 Beamte aktiv gewesen sind. Nach einer Durchsuchung der Schule konnte aber schnell Entwarnung gegeben werden.
Entwarnung nach dem befürchteten Amoklauf in Magdeburg
Nach Angaben der Polizei ging am 26. November.2009 gegen 11.30 Uhr ein Anruf ein, in dem berichtet wurde, dass "männliche Personen mit einer Langwaffe" in Magdebrug (Sachsen-Anhalt) in der Hegelstraße gesichtet worden sind. Daraufhin wurden entsprechende Maßnahmen ergriffen, zuerst am Dom-Gymnasium, dann auch an dem sich in der gleichen Straße befindenden Hegel-Gymnasium.
Absprerrung und Räumung
Die Hegelstraße sowie die beiden Schulen wurden weiträumig abgesperrt. Das Hegel-Gymnasium und das benachbarte Dom-Gymnasium wurden kurzzeitig für Untersuchungen geräumt und mit Spezialkräften nach bewaffneten Tätern durchsucht. Es wurden zum Glück der Schüler keine gefunden. Nach Angaben der Polizei waren ingsgesammt bis zu 380 Beamte und mehrere Spürhunde im Einsatz.
Die Befürchtungen der Polizei, dass es sich um einen erneuten Amoklauf handelte, haben sich
nicht bewahrheitet. Jedoch ist noch unklar, ob sich tatsächlich bewaffnete Personen in der Nähe der Schulen aufgehalten haben.
Weitere Untersuchungen
Nun laufen noch "kriminalpolizeiliche Untersuchungen", die Aufschluss darüber geben sollen, was tatsächlich vorgefallen ist.
Es wird nach einem oder mehreren männlichen Jugendlichen gefahndet, die eventuell eine Langwaffe bei sich trugen.
Die Polizei bittet unter der Rufnummer 0391/546 2196 um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.
Für Betroffene und ihre Angehörigen wurde eine psychologische Beratungsstelle, die per Hotline erreichbar, ist eingerichtet. Die Nummer lautet: 0391 - 546 1092.
Nach Angaben der Polizei ging am 26. November.2009 gegen 11.30 Uhr ein Anruf ein, in dem berichtet wurde, dass "männliche Personen mit einer Langwaffe" in Magdebrug (Sachsen-Anhalt) in der Hegelstraße gesichtet worden sind. Daraufhin wurden entsprechende Maßnahmen ergriffen, zuerst am Dom-Gymnasium, dann auch an dem sich in der gleichen Straße befindenden Hegel-Gymnasium.
Wenn Lauf und Verschluss in geschlossener Stellung länger als 30 cm sind, werden Waffen als Langwaffen bezeichnet.
Quelle: wikipedia
Quelle: wikipedia
Absprerrung und Räumung
Die Hegelstraße sowie die beiden Schulen wurden weiträumig abgesperrt. Das Hegel-Gymnasium und das benachbarte Dom-Gymnasium wurden kurzzeitig für Untersuchungen geräumt und mit Spezialkräften nach bewaffneten Tätern durchsucht. Es wurden zum Glück der Schüler keine gefunden. Nach Angaben der Polizei waren ingsgesammt bis zu 380 Beamte und mehrere Spürhunde im Einsatz.
Die Befürchtungen der Polizei, dass es sich um einen erneuten Amoklauf handelte, haben sich

Weitere Untersuchungen
Nun laufen noch "kriminalpolizeiliche Untersuchungen", die Aufschluss darüber geben sollen, was tatsächlich vorgefallen ist.
Es wird nach einem oder mehreren männlichen Jugendlichen gefahndet, die eventuell eine Langwaffe bei sich trugen.
Die Polizei bittet unter der Rufnummer 0391/546 2196 um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.
Für Betroffene und ihre Angehörigen wurde eine psychologische Beratungsstelle, die per Hotline erreichbar, ist eingerichtet. Die Nummer lautet: 0391 - 546 1092.
Bildquelle: © commons.wikimedia.org / Matti Blume, © flickr.com/_Mike_
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