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13 Menschen in Mexiko erschossen
Gelöschter Nutzer
1. Februar 2010 18:22 Uhr
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Bei einer Geburtstagsfeier in der mexikanischen Stadt Ciudad Juarez wurden 13 Menschen erschossen, mindestens 17 weitere Gäste der Party wurden verletzt. Vermutet werden Konflikte der Drogenmafia.
Nach Zeugenaussagen waren es insgesamt 18 männliche Täter, die mit sieben Autos vorgefahren sind, um dann auf Jugendliche zu schießen, die ängstlich davonliefen, sueddeutsche.de. Der Tatort war ein Boxkampf, wo gleichzeitig ein 18. Geburtstag gefeiert wurde. Die meisten Getöteten waren zwischen 15 und 20 Jahre alt. Zu den Todesopfern zählten auch der Vater des Geburtstagskindes und eine junge Frau, die einen Tag zuvor Zeugin von einem anderen Mord gewesen war. Denn am 30.01.2010 wurden etwa zehn weitere Menschen erschossen aufgefunden.
Der Grund für das Massaker ist bis jetzt noch ziemlich unklar, teilte die Staatsanwaltschaft des Bundesstaates Chihuahua mit. Vermutet wird ein Drogendeal. Einige Nachbarn vermuten auch, dass dieses Massaker ein schrecklicher Irrtum sein muss, in dem die Jugendlichen ahnungslos hineingezogen wurden. Jedoch ist klar, dass die Drogenkartelle Juárez und Sinaloa seit Jahren einen unendlichen und schrecklichen Kampf gegeneinander führen. Im Jahre 2009 wurden in diesem Kampf ca. 2500 Menschen ohne jeglichen Grund ermordet. Täglich werden ca. sieben Menschen in der 1,3-Millionen-Einwohnerstadt Ciudad Juárez ermordet – dies ist die höchste Mordrate weltweit.
Einige Wochen zuvor hatte der mexikanische Präsident Felipe Calderón Spezialeinheiten gegen die hohe Gewalt und Drogendelikten ins Land geschickt. Schon 2006 wurden viele Soldaten ins Land geschickt, um gegen die Drogenmafias zu kämpfen.
Der Grund für das Massaker ist bis jetzt noch ziemlich unklar, teilte die Staatsanwaltschaft des Bundesstaates Chihuahua mit. Vermutet wird ein Drogendeal. Einige Nachbarn vermuten auch, dass dieses Massaker ein schrecklicher Irrtum sein muss, in dem die Jugendlichen ahnungslos hineingezogen wurden. Jedoch ist klar, dass die Drogenkartelle Juárez und Sinaloa seit Jahren einen unendlichen und schrecklichen Kampf gegeneinander führen. Im Jahre 2009 wurden in diesem Kampf ca. 2500 Menschen ohne jeglichen Grund ermordet. Täglich werden ca. sieben Menschen in der 1,3-Millionen-Einwohnerstadt Ciudad Juárez ermordet – dies ist die höchste Mordrate weltweit.
Einige Wochen zuvor hatte der mexikanische Präsident Felipe Calderón Spezialeinheiten gegen die hohe Gewalt und Drogendelikten ins Land geschickt. Schon 2006 wurden viele Soldaten ins Land geschickt, um gegen die Drogenmafias zu kämpfen.
Bildquelle: © commons.wikimedia.org/ heletz
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