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X Factor = Fake? - Erfahrungsbericht
Chiru.Charlatan …
17. Mai 2010 15:27 Uhr
327 Kommentare
X Factor pries sich an als Castingshow der neuen Art, anders als alles vorher Dagewesene. Doch nun scheint sich das Ganze als Flop herauszustellen. Die ersten Kritiken prasseln im VOX-Forum auf die Produzenten herab. Alles Fake?
Es wurde groß angepriesen, im Internet und in der Werbung: X Factor, die Show, die anders sein sollte als DSDS und Popstars! Viele Sänger und Sängerinnen kamen in der Hoffnung, ihr Talent zeigen zu können, zu den vielen Castings. Aber schon zu Beginn zeigte sich, dass auch X Factor nur auf Quoten hinaus war.
Denn bevor die vielen Künster überhaupt ihr Gesangstalent zeigen durfen, mussten sie mehrstündige Dreharbeiten über sich ergehen lassen.
Jubeln und Winken hieß es - was den vielen Stimmen nicht sonderlich zuträglich war. In München standen die Talente drei Stunden lang im Regen, so ein Augenzeuge, der eine niederschmetternde Kritik auf vox.de veröffentlichte. In Köln hingegen schien die Sonne und der Himmel war strahlend blau, doch auch dort standen die Künster zwei Stunden in der Kälte.
Casting Köln
Nach den Dreharbeiten wurden die Castingbewerber zu einem anderen Gebäude gelotst, vor dem es zu warten galt. Dort wurde gratis Coca Cola verteilt, allerdings durften die Dosen nicht mit in das Gebäude genommen werden, als hieß es: Schnell austrinken und weiter!
Wer vorne stand, hatte Glück, da er schnell in das Gebäude konnte; wer hinten stand, wartete teilweise sehr lang. In einem Aufenthaltsraum wurden Essen und Getränke verkauft, die "kleinen Preise" waren merkwürdigerweise sehr hoch. Allerdings gab es für die ersten auch keine Verschnaufpause! Nach zweistündigem Stehen waren die ersten Bewerber sofort dran. Ihre Begleitung zurücklassend, wurden sie erneut in ein anderes Gebäude geführt, wo sie dort aufgereiht auf ihren Auftritt warten mussten. Allerdings war Warmsingen oder Warmspielen, falls man eine Gitarre bei sich trug, nicht erlaubt. Dementsprechend mussten die Teilnehmer völlig unvorbereitet vorsingen.
Das Merkwürdige bei den Vorcastings war aber, dass die meisten Teilnehmer, die gesanglich wirklich ansprechend waren, mit dem Satz "Das ist nicht das, was wir suchen!" abgespeist wurden, und
zwar reihenweise. Nach kaum 30 Sekunden des Vorsingens, mit oder ohne Backgroundmusik, je nach Belieben, wurden die meisten Teilnehmer wieder weggeschickt. Viele Bewerber zeigten sich schockiert und empört über diese Behandlung und waren gekränkt, da einige Teilnehmer weiterkamen, die weniger gut waren.
X Factor will anders sein als DSDS, wird aber genauso von Grundy Entertainment produziert. Viele Teilnehmer sahen das Casting als reine Zeitverschwendung an und waren sehr enttäuscht, dass X Factor sich als derartiger Flop entpuppte. Ein Augenzeuge, der das ganze Erlebnis auf vox.de schilderte, berichtete, dass in München die Castingteilnehmer als "Statisten" bezeichnet wurden.
Das lässt die Vermutung zu, dass gar kein Talent gesucht wird, sondern nur jemand, der sich vermarkten lässt. Ebenfalls macht das Gerücht die Runde, der Sieger stünde schon fest, welches man von Castingshows bereits kennt.
Sämtliche Angaben gehen auf den Autor zurück
Denn bevor die vielen Künster überhaupt ihr Gesangstalent zeigen durfen, mussten sie mehrstündige Dreharbeiten über sich ergehen lassen.
Jubeln und Winken hieß es - was den vielen Stimmen nicht sonderlich zuträglich war. In München standen die Talente drei Stunden lang im Regen, so ein Augenzeuge, der eine niederschmetternde Kritik auf vox.de veröffentlichte. In Köln hingegen schien die Sonne und der Himmel war strahlend blau, doch auch dort standen die Künster zwei Stunden in der Kälte.
Casting Köln
Nach den Dreharbeiten wurden die Castingbewerber zu einem anderen Gebäude gelotst, vor dem es zu warten galt. Dort wurde gratis Coca Cola verteilt, allerdings durften die Dosen nicht mit in das Gebäude genommen werden, als hieß es: Schnell austrinken und weiter!
Wer vorne stand, hatte Glück, da er schnell in das Gebäude konnte; wer hinten stand, wartete teilweise sehr lang. In einem Aufenthaltsraum wurden Essen und Getränke verkauft, die "kleinen Preise" waren merkwürdigerweise sehr hoch. Allerdings gab es für die ersten auch keine Verschnaufpause! Nach zweistündigem Stehen waren die ersten Bewerber sofort dran. Ihre Begleitung zurücklassend, wurden sie erneut in ein anderes Gebäude geführt, wo sie dort aufgereiht auf ihren Auftritt warten mussten. Allerdings war Warmsingen oder Warmspielen, falls man eine Gitarre bei sich trug, nicht erlaubt. Dementsprechend mussten die Teilnehmer völlig unvorbereitet vorsingen.
Das Merkwürdige bei den Vorcastings war aber, dass die meisten Teilnehmer, die gesanglich wirklich ansprechend waren, mit dem Satz "Das ist nicht das, was wir suchen!" abgespeist wurden, und
umfrage
X Factor will anders sein als DSDS, wird aber genauso von Grundy Entertainment produziert. Viele Teilnehmer sahen das Casting als reine Zeitverschwendung an und waren sehr enttäuscht, dass X Factor sich als derartiger Flop entpuppte. Ein Augenzeuge, der das ganze Erlebnis auf vox.de schilderte, berichtete, dass in München die Castingteilnehmer als "Statisten" bezeichnet wurden.
Das lässt die Vermutung zu, dass gar kein Talent gesucht wird, sondern nur jemand, der sich vermarkten lässt. Ebenfalls macht das Gerücht die Runde, der Sieger stünde schon fest, welches man von Castingshows bereits kennt.
Sämtliche Angaben gehen auf den Autor zurück
Bildquelle: © flickr.com/hiddedevries
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