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Silent Hill – Willkommen in der Hölle

J. N. H.
29. August 2009 23:24 Uhr
197 Kommentare
Silent Hill – Willkommen in der Hölle, wurde 2006 nach dem gleichnamigen Videospiel von Konami veröffentlicht. Regisseur Christophe Gans kreierte einen 121 Minuten umfassenden Horrorfilm für Zuschauer ab 16 Jahren.
Als die kleine, schlafwandelnde Sharon immer wieder den Namen „Silent Hill“ erwähnt, beschließt ihre Adoptivmutter Rose, gegen den Willen ihres Mannes, mit dem Mädchen an besagten Ort zu fahren. In dem kleinen Ort gab es vor Jahren einen Kohlebrand, der unterirdisch noch immer aktiv ist und zur Sperrung der Zufahrtswege geführt hat.

Durch den Versuch dennoch nach „Silent Hill“ zu gelangen öffnet sich der Zugang zu einer Parallelwelt. Christopher, welcher sich auf die Suche nach Rose und Sharon macht, gelangt nur in eine weitere Dimension. Nach einem Unfall findet sich Rose in einem Nebel aus herabfallender Asche wieder - ohne jegliche Spur von ihrer Tochter. Bei Anbruch der Dunkelheit treten zudem finstere Kreaturen zu Tage. Die letzten Menschen der scheinbar verlassenen Stadt, kämpfen im Zuge der Finsternis um ihr Leben.

Um ihre Tochter wiederzufinden begibt sich Rose auf Spurensuche und muss feststellen, dass Sharons Verschwinden nicht grundlos passierte. Mithilfe der Polizistin Cybil Bennett stößt sie auf eine Sekte, die den Ort beherrschte und Hexenverbrennung betrieb. Unter den Opfern war die kleine Alessa, welche die Verbrennung auf dem Scheiterhaufen überlebte. Sie war es, die den Untergang der Stadt verursachte, da ihre Persönlichkeit mittels eines Dämons in zwei Persönlichkeiten gespalten wurde – in Gut (Sharon) und Böse. Da der Dämon die Kirche der Stadt, welche den Zufluchtsort der Sektenmitglieder darstellt, nicht betreten kann schließt er einen Pakt mit Rose. Sie bekommt ihre Tochter wieder, wenn sie ihm hilft in die Kirche zu gelangen. Dort kommt es zum Show-down.

Die Meinungen den Film betreffend gehen stark auseinander, sodass sich jeder ein eigenes Bild machen muss.
Bildquelle: © stock.xchng
autor
23. Mai 2012 21:32 Uhr