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TV

Neue Pro7-Serie: „FlashForward“

Anna Bell
4. Februar 2010 16:32 Uhr
84 Kommentare
Brennende Autos! Schreiende Menschen! Tote! Weltweit fallen fast alle Menschen für zwei Minuten und 17 Sekunden in eine kollektive Ohnmacht. In dieser Zeit durchleben sie ihre eigene Zukunft – einen „FlashForward“ – genau 137 Sekunden lang.
Langsam kommt FBI-Agent Mark Benford (Joseph Fiennes) wieder zu Bewusstsein. Nach dem
Serienstart im deutschen Fernsehen: Montag, 1. März 2010, 20.15 Uhr auf Pro7
Blackout bricht auf der ganzen Welt das Chaos aus, denn niemand weiß, was die Visionen zu bedeuten haben. Agent Benford handelt und stellt für die Ermittlung ein FBI-Team zusammen: Agent Demetri Noh (John Cho) und Agent Janis Hawk (Christine Woods) erstellen eine riesige Datenbank im Internet. Hier kann jeder seine erlebten Visionen niederschreiben. Das FBI erhofft sich dadurch Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Klärung des Falls führen. Schnell finden die Ermittler raus, dass es sich bei den Visionen um den 29. April 2010 handelt.

Doch warum zeigen Überwachungs kameras, dass nicht alle Menschen von dem Blackout betroffen waren – sind sie für das Chaos verantwortlich? Agent Benford versucht alles, um den Fall zu lösen, denn er will das Ge sehene um jeden Preis verhindern. Seine Vision: Nach sieben Jahren verfällt er erneut dem Alkohol und seine Ehe zerbricht daran. Marks Frau und Ärztin Olivia (Sonya Walger) hat ebenfalls große Angst vor der Zukunft: Sie hat sich mit einem ihr völlig unbekannten Mann gesehen…

Bald stellt sich heraus, dass der Fremde der Vater eines jungen Patienten ist. Jeder fragt sich, ob seine Vision Wirklichkeit wird und das treibt die Menschen an den Rand des Wahnsinns. Mark Benfords Ermittler-Team versucht mit allen Mitteln, das Phänomen zu lösen und herauszufinden, was dieses bizarre Event ausgelöst hat. Doch sie stehen vor einem Rätsel – und einem Puzzle aus Mosaiksteinen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt…

Hintergrund:
„FlashForward“ ging im September 2009 in den USA auf Sendung und war mit 12,5 Millionen Zu schauern ein voller Erfolg für den US-Sender abc. Die Serie von Erfolgsproduzenten David Goyer („The Dark Knight“, „Batman Begins“) und Brannon Braga („24“, „Star Trek: Enterprise“) basiert auf dem gleichnamigen Roman des kanadischen Science-Fiction-Autors Robert J. Sawyer. Hauptdarsteller Joseph Fiennes hatte seinen bislang größten Erfolg mit seiner Rolle als Will Shakespeare im Oscar prämierten Film „Shakespeare in Love“. Schauspiel-Kollege John Cho feierte als Lt. Hikaru Sulu im April 2009 Premiere mit „Star Trek“.
Textquellen: © Pro7
Bildquelle: © stock.xhng
autor
8. Februar 2012 13:13 Uhr