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Jim Carroll
Anna Bell
10. November 2009 18:00 Uhr
7 Kommentare
Jim, Mickey, Pedro und Neutron sind die Stars des Basketballteams einer New Yorker Elite-Schule. Sie fühlen sich von ihrem Leben unterfordert und gelangweilt und versuchen, durch Kriminalität und immer härtere Drogen den ersehnten Kick zu bekommen. Das bringt sie bald an den Rand des Abgrunds.
Sie sind jung und vom Leben verwöhnt: Die Freunde Jim, Mickey, Pedro und Neutron wohnen in der Lower East Side von Manhattan und besuchen die Catholic High School in New York. Ihre gemeinsame Leidenschaft ist Basketball, und sie gehören zu den unschlagbaren Stars des High-School-Teams. Erfolgsverwöhnt und gelangweilt, treiben sich die Jungs auf der Straße herum, probieren Drogen aus und finanzieren sich den Stoff durch kleine Diebereien. Die intensiven Erlebnisse hält Jim in einem Tagebuch fest, das er immer bei sich trägt. Als einer seiner Freunde an Leukämie stirbt, bestärkt dieser Schlag Jim nur noch in seinem Wahn, das Leben exzessiv auskosten zu müssen. Kurze Zeit später beginnen die Freunde mit Heroin zu experimentieren. Nur Neutron schafft den Absprung und distanziert sich von der Clique. Die anderen vermasseln unter Drogeneinfluss ein wichtiges Basketballspiel, werden aus dem Team suspendiert und kurze Zeit später sogar von der Schule geworfen. Als Jim dann auch noch zu Hause hinausfliegt, landet er als obdachloser Junkie auf der Straße. Für die Freunde zählt jetzt nur noch der erbarmungslose Kampf um den nächsten Schuss. Halb verhungert und verfroren ist Jim dennoch nicht bereit, zu seiner Mutter zurückzukehren. Erst eine tragische Katastrophe öffnet ihm die Augen...
„Jim Carroll - In den Straßen von New York“ wurde nach den Tagebüchern des Schriftstellers und Musikers Jim Carroll gedreht, der auch einen kleinen Cameo-Auftritt hat. Carroll verstarb am 11. September 2009 an den Folgen eines Herzinfarkts.
Seinen bislang größten Erfolg feierte Leonardo DiCaprio wohl als der unwiderstehliche Zeichner Jack aus James Camerons Mega-Blockbuster „Titanic“, der auch nach mehr als zehn Jahren immer noch als der erfolgreichste Film aller Zeiten gilt. Schon in Michael Caton-Jones’ Literaturverfilmung „This Boy’s Life“ und als Johnny Depps behinderter Bruder in „Gilbert Grape - Irgendwo in Iowa“ stellte er sein brillantes schauspielerisches Können unter Beweis. Für seine Rolle des Romeo in Baz Luhrmanns „William Shakespeares Romeo und Julia“ wurde dem charismatischen Mimen 1997 in Berlin ein Goldener Bär als Bester Darsteller überreicht. Außerdem war er in der Neuverfilmung „Der Mann mit der eisernen Maske“ in den Kinos zu sehen, spielte einen der jugendlichen Aussteiger in Danny Boyles Literaturverfilmung „The Beach“, forderte als junger Rebell in Scorseses „Gangs Of New York“ Daniel-Day Lewis zum Kampf heraus und war Tom Hanks immer eine Nase lang voraus in Steven Spielbergs Gauner-Komödie „Catch Me, If You Can“. Nach „The Aviator“, in dem er den Casanova und Flugpionier Howard Hughes mimte, war DiCaprio in Scorseses Meisterwerk „Departed - Unter Feinden“ neben Jack Nicholson, Matt Damon und Martin Sheen zu sehen, gefolgt von dem grandiosen Kriegsdrama „Blood Diamond“. Ende 2008 überzeugte DiCaprio an der Seite von Russell Crowe in dem Thriller „Der Mann, der niemals lebte“. Der Thriller „Shutter Island“ mit DiCaprio in der Hauptrolle, bei dem abermals Martin Scorsese Regie führte, startet im Februar 2010 in den deutschen Kinos.
In weiteren Rollen sind Mark Wahlberg („Planet der Affen“, „The Happening“), Michael Rapaport („The 6th Day“, „Geliebte Aphrodite“, „Beautiful Girls“) und Juliette Lewis („Starsky & Hutch“, „Cold Creek Manor“, „Kap der Angst“) zu sehen.
„Jim Carroll - In den Straßen von New York“ wurde nach den Tagebüchern des Schriftstellers und Musikers Jim Carroll gedreht, der auch einen kleinen Cameo-Auftritt hat. Carroll verstarb am 11. September 2009 an den Folgen eines Herzinfarkts.
Seinen bislang größten Erfolg feierte Leonardo DiCaprio wohl als der unwiderstehliche Zeichner Jack aus James Camerons Mega-Blockbuster „Titanic“, der auch nach mehr als zehn Jahren immer noch als der erfolgreichste Film aller Zeiten gilt. Schon in Michael Caton-Jones’ Literaturverfilmung „This Boy’s Life“ und als Johnny Depps behinderter Bruder in „Gilbert Grape - Irgendwo in Iowa“ stellte er sein brillantes schauspielerisches Können unter Beweis. Für seine Rolle des Romeo in Baz Luhrmanns „William Shakespeares Romeo und Julia“ wurde dem charismatischen Mimen 1997 in Berlin ein Goldener Bär als Bester Darsteller überreicht. Außerdem war er in der Neuverfilmung „Der Mann mit der eisernen Maske“ in den Kinos zu sehen, spielte einen der jugendlichen Aussteiger in Danny Boyles Literaturverfilmung „The Beach“, forderte als junger Rebell in Scorseses „Gangs Of New York“ Daniel-Day Lewis zum Kampf heraus und war Tom Hanks immer eine Nase lang voraus in Steven Spielbergs Gauner-Komödie „Catch Me, If You Can“. Nach „The Aviator“, in dem er den Casanova und Flugpionier Howard Hughes mimte, war DiCaprio in Scorseses Meisterwerk „Departed - Unter Feinden“ neben Jack Nicholson, Matt Damon und Martin Sheen zu sehen, gefolgt von dem grandiosen Kriegsdrama „Blood Diamond“. Ende 2008 überzeugte DiCaprio an der Seite von Russell Crowe in dem Thriller „Der Mann, der niemals lebte“. Der Thriller „Shutter Island“ mit DiCaprio in der Hauptrolle, bei dem abermals Martin Scorsese Regie führte, startet im Februar 2010 in den deutschen Kinos.
In weiteren Rollen sind Mark Wahlberg („Planet der Affen“, „The Happening“), Michael Rapaport („The 6th Day“, „Geliebte Aphrodite“, „Beautiful Girls“) und Juliette Lewis („Starsky & Hutch“, „Cold Creek Manor“, „Kap der Angst“) zu sehen.
Textquellen: © RTL II
Bildquelle: © RTL II
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