TV
GEZ-Mitglieder haben kein Veto
Gelöschter Nutzer
1. September 2010 12:06 Uhr
17 Kommentare
Für die GEZ-Mitglieder gibt es jetzt doch kein Vetorecht. Wieso nicht, warum die Anklage erhoben wurde und wer daran beteiligt ist, erfährt man in diesem Artikel.
Dass Moderatoren nicht mehr nur auf einem Sender ihre Brötchen verdienen, ist leicht zu erkennen. Beispiele sind Prosieben-Moderator Stefan Raab, der bei "Unser Star für Oslo" auch für die öffentlich rechtliche ARD arbeitete oder Thomas Gottschalk, der vor allem "Wetten, dass...", aber auch Sendungen in Sat.1 und RTL präsentierte.
Nun hat auch "Wer wird Millionär?"-Legende Günther Jauch Gefallen an diesem Gedanken gefunden und übernimmt jetzt die Sendung von Anne Will in der ARD.
Diese Sendung wird jetzt aber nicht mehr von Will Media GmbH produziert, sondern von Jauchs Firma I & U TV.
Das bedeutet laut gulli.com, dass 25% mehr Geld in diese Sendung gesteckt wird, was den ehemaligen WDR-Redakteur Axel Hofmann arg störte.
Da er wie jeder andere verpflichtet ist die GEZ-Gebühr zu bezahlen, bestand er darauf die Veträge zunächst nicht zu unterzeichnen und diese Verschwendung an Gebühren zu unterbinden.
Das Verfassungsgericht Köln lehnte diese Klage aber ab, da der Zahler keinerlei Einfluss auf das Programmgestaltung hat, egal ob es ein Ungleichgewicht in der Gebührenverwaltung gibt. Selbst das hat aber der WDR-Rundfunkratsvorsitzenden Ruth Hieronym nicht eingesehen und verweist laut gulli.com auf das "Profil und der besonderen Bekanntheit, die Herr Jauch einbringt."
Nun hat auch "Wer wird Millionär?"-Legende Günther Jauch Gefallen an diesem Gedanken gefunden und übernimmt jetzt die Sendung von Anne Will in der ARD.
Diese Sendung wird jetzt aber nicht mehr von Will Media GmbH produziert, sondern von Jauchs Firma I & U TV.
umfrage
Da er wie jeder andere verpflichtet ist die GEZ-Gebühr zu bezahlen, bestand er darauf die Veträge zunächst nicht zu unterzeichnen und diese Verschwendung an Gebühren zu unterbinden.
Das Verfassungsgericht Köln lehnte diese Klage aber ab, da der Zahler keinerlei Einfluss auf das Programmgestaltung hat, egal ob es ein Ungleichgewicht in der Gebührenverwaltung gibt. Selbst das hat aber der WDR-Rundfunkratsvorsitzenden Ruth Hieronym nicht eingesehen und verweist laut gulli.com auf das "Profil und der besonderen Bekanntheit, die Herr Jauch einbringt."
Bildquelle: © stock.xchng, © RTL
autor
redakteur