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Das Bourne Ultimatum
Anna Bell
10. November 2009 18:00 Uhr
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Auch im nunmehr dritten Film der "Bourne"-Reihe ist Jason Bourne (Matt Damon) seine Vergangenheit noch weitgehend unbekannt. Auf der Flucht vor seinen Jägern, deren Auftraggeber er nicht kennt, ist Jason Bourne in Europa untergetaucht.
Als er in London einen Journalisten trifft, erzählt dieser ihm von einem illegalen CIA-Programm mit dem Codenamen Treadstone. Bourne erfährt, dass er mit Hilfe dieses Programms zum Elitekiller ausgebildet und Treadstone nahtlos in ein neues System überführt wurde. Es garantiert noch besser ausgebildete Auftragskiller für die US-Regierung. Bourne wird klar, dass er für die CIA nur noch ein unliebsamer Zeuge ist, der schnellstens beseitigt werden muss. Doch Bourne dreht den Spieß herum: Um seine Schöpfer zu finden, setzt er all seine trainierten Fähigkeiten ein. Der Gejagte wird zum Jäger. Jason Bourne ist ein Mann ohne Heimat und ohne Vergangenheit. Er wurde von Menschen, die er nicht zu kennen scheint, zu einer perfekten Tötungsmaschine gedrillt. Bourne kann sich an nichts erinnern: Nur Bruchstücke der jüngsten Vergangenheit sind ihm in Gedächtnis geblieben. Seit er Jahre zuvor im Wasser treibend aus dem Mittelmeer gerettet wurde, ist Bourne nicht nur auf der verzweifelten Suche nach seiner Identität, sondern er will auch wissen, wer ihm das Töten beigebracht hat.
Matt Damon und Julia Stiles
Die Titelgeschichte einer Londoner Tageszeitung scheint eine neue Spur zu ergeben. Bourne trifft sich in der britischen Hauptstadt mit Simon Ross. Der Journalist eröffnet ihm, dass das streng geheime Treadstorm-Programm des US-Geheimdienstes CIA, in dem Auftragskiller ausgebildet wurden und das Bourne augenscheinlich durchlaufen hat, nicht mehr existiert. Dafür wurde mit 'Blackbriar' ein neues System geschaffen, das, perfekt getarnt vor nationalen und internationalen Einblicken, eine ganz neue Generation von Profi-Killern entstehen lässt. Als Ross während des Gesprächs erschossen wird, wird Bourne schlagartig klar: Seine ehemaligen, geheimnisvollen Auftraggeber sind ihm wieder auf den Fersen - und für diese Männer ist er nur ein Störfall, der unbedingt ausgeschaltet werden muss.
Mit den Unterlagen, die ihm Ross noch kurz vor seinem Tod übergeben hat, macht sich Bourne auf den Weg. In Nicky Parons, einer ehemaligen Mitarbeiterin des Treadstone-Programms, findet er unverhofft eine Mitstreiterin. Bournes Selbstfindungs-Odyssee führt ihn über Paris und Madrid schließlich nach Tanger. Auf der verzweifelten Suche nach Antworten auf die Fragen, die ihn nicht ruhen lassen, überholt und überlistet er auf Schritt und Tritt die Blackbriar-Agenten, Geheimdienstmitarbeiter und ortsansässigen Polizeibehörden. Zuletzt erkennt Bourne, dass ihn seine Reise dahin führen muss, wo alles begann: nach New York City.
Brillant spielt "Oscar"-Preisträger Matt Damon ("Good Will Hunting") die Rolle des Ex-Geheimagenten Jason Bourne, der seinen ganz eigenen Krieg gegen die CIA führt und dafür über den halben Erdball hetzt. Mit Albert Finney ("Ocean's Twelve", "Erin Brokovich"), David Strathairn ("Good Night, and Good Luck") und Scott Glenn ("Das Schweigen der Lämmer", "Absolute Power") ist "Das Bourne Ultimatum" bis in die Nebenrollen hinein hervorragend besetzt. Regisseur Paul Greengrass ("Bloody Sunday", "Flug 93") drückt von Anfang an ungeheuer aufs Tempo, das hervorragende Drehbuch stammt von Tony Gilroy ("Michael Clayton"). Der Film wurde mit drei Oscars in den Kategorien "Bester Schnitt", "Bester Ton" und "Bester Tonschnitt" ausgezeichnet.
Matt Damon und Julia Stiles
Die Titelgeschichte einer Londoner Tageszeitung scheint eine neue Spur zu ergeben. Bourne trifft sich in der britischen Hauptstadt mit Simon Ross. Der Journalist eröffnet ihm, dass das streng geheime Treadstorm-Programm des US-Geheimdienstes CIA, in dem Auftragskiller ausgebildet wurden und das Bourne augenscheinlich durchlaufen hat, nicht mehr existiert. Dafür wurde mit 'Blackbriar' ein neues System geschaffen, das, perfekt getarnt vor nationalen und internationalen Einblicken, eine ganz neue Generation von Profi-Killern entstehen lässt. Als Ross während des Gesprächs erschossen wird, wird Bourne schlagartig klar: Seine ehemaligen, geheimnisvollen Auftraggeber sind ihm wieder auf den Fersen - und für diese Männer ist er nur ein Störfall, der unbedingt ausgeschaltet werden muss.
Mit den Unterlagen, die ihm Ross noch kurz vor seinem Tod übergeben hat, macht sich Bourne auf den Weg. In Nicky Parons, einer ehemaligen Mitarbeiterin des Treadstone-Programms, findet er unverhofft eine Mitstreiterin. Bournes Selbstfindungs-Odyssee führt ihn über Paris und Madrid schließlich nach Tanger. Auf der verzweifelten Suche nach Antworten auf die Fragen, die ihn nicht ruhen lassen, überholt und überlistet er auf Schritt und Tritt die Blackbriar-Agenten, Geheimdienstmitarbeiter und ortsansässigen Polizeibehörden. Zuletzt erkennt Bourne, dass ihn seine Reise dahin führen muss, wo alles begann: nach New York City.
Brillant spielt "Oscar"-Preisträger Matt Damon ("Good Will Hunting") die Rolle des Ex-Geheimagenten Jason Bourne, der seinen ganz eigenen Krieg gegen die CIA führt und dafür über den halben Erdball hetzt. Mit Albert Finney ("Ocean's Twelve", "Erin Brokovich"), David Strathairn ("Good Night, and Good Luck") und Scott Glenn ("Das Schweigen der Lämmer", "Absolute Power") ist "Das Bourne Ultimatum" bis in die Nebenrollen hinein hervorragend besetzt. Regisseur Paul Greengrass ("Bloody Sunday", "Flug 93") drückt von Anfang an ungeheuer aufs Tempo, das hervorragende Drehbuch stammt von Tony Gilroy ("Michael Clayton"). Der Film wurde mit drei Oscars in den Kategorien "Bester Schnitt", "Bester Ton" und "Bester Tonschnitt" ausgezeichnet.
Textquellen: © RTL
Bildquelle: © RTL
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