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Bohlen: 5.254 mal "Scheiße" für Haiti
Sport Fachmann
30. Januar 2010 17:40 Uhr
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Dieter Bohlen hat zum Ende der TV-Ausstrahlung der Castings für "Deutschland sucht den Superstar" sein "Scheiße-Sparschwein" geschlachtet. Das Geld wird der Organisation "Wir helfen Kindern e.V." gespendet, die damit Haitis Erdbebenopfer unterstützen will.
"Deutschland sucht den Superstar": heute um 20:15 Uhr bei RTL
Das bunte Schweinchen an Dieter Bohlens Seite spielte bei den diesjährigen Castings zu Deutschlands größtem Musikwettbewerb "Deutschland sucht den Superstar" eine wichtige, multifunktionale Rolle. Mal wurde es als Rassel zur Begleitung der Kandidaten genutzt, ein anderes Mal umging er damit die Benutzung von "bösen Wörtern", doch eigentlich sollte es den Poptitan von der inflationären Verwendung des Wortes "Scheiße" abhalten.
Dieter Bohlen: Chefjuror von DSDS
Schon bei den Castingauftritten im Fernsehen konnte man jedoch erkennen, dass diese "Sparmaßnahme" der etwas anderen Art für Bohlen kein Hindernis war und er die Kandidaten weiterhin
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Wenn man das ganze mal mathematisch betrachtet, kommt man zu folgender Hochrechnung: Wenn Bohlen für jeden Kraftausdruck eine 1€-Münze ins Schwein gesteckt hat, dann war bei den ca. 32.000 DSDS-Casting-Teilnehmern jeder sechste so schlecht, dass der Chefjuror ein Geldstückchen hat klappern lassen...
Einen kleinen Einblick in Bohlens "verbale Vorlieben" bietet folgender Mitschnitt der "Schmidt Pocher"-Show, die sich einst die Mühe machte, mal genauer hinzuhören und mitzuzählen:
Bildquelle: © RTL
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