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TV

Bohlen: 5.254 mal "Scheiße" für Haiti

Sport Fachmann
30. Januar 2010 17:40 Uhr
586 Kommentare
Dieter Bohlen hat zum Ende der TV-Ausstrahlung der Castings für "Deutschland sucht den Superstar" sein "Scheiße-Sparschwein" geschlachtet. Das Geld wird der Organisation "Wir helfen Kindern e.V." gespendet, die damit Haitis Erdbebenopfer unterstützen will.
"Deutschland sucht den Superstar": heute um 20:15 Uhr bei RTL
Das bunte Schweinchen an Dieter Bohlens Seite spielte bei den diesjährigen Castings zu Deutschlands größtem Musikwettbewerb "Deutschland sucht den Superstar" eine wichtige, multifunktionale Rolle. Mal wurde es als Rassel zur Begleitung der Kandidaten genutzt, ein anderes Mal umging er damit die Benutzung von "bösen Wörtern", doch eigentlich sollte es den Poptitan von der inflationären Verwendung des Wortes "Scheiße" abhalten.


Dieter Bohlen: Chefjuror von DSDS

Schon bei den Castingauftritten im Fernsehen konnte man jedoch erkennen, dass diese "Sparmaßnahme" der etwas anderen Art für Bohlen kein Hindernis war und er die Kandidaten weiterhin

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mehr oder weniger hart beleidigte. So musste Bohlen des Öfteren eine oder auch mehrere Münzen ins "Geldtier" werfen, welches nun geschlachtet wurde. Man kam dabei auf eine stolze Summe von 5.254 €. RTL rundete den Betrag auf 10.000 € auf. Das Geld wird nicht, wie ursprünglich geplant, an ein Kinderheim in Hamburg gespendet, das von Dieter Bohlen unterstützt wird, sondern aus aktuellem Anlass der Organisation "Wir helfen Kindern e.V.", welche das Geld für die Erdbebenopfer in Haiti nutzen wird, überschrieben.

Wenn man das ganze mal mathematisch betrachtet, kommt man zu folgender Hochrechnung: Wenn Bohlen für jeden Kraftausdruck eine 1€-Münze ins Schwein gesteckt hat, dann war bei den ca. 32.000 DSDS-Casting-Teilnehmern jeder sechste so schlecht, dass der Chefjuror ein Geldstückchen hat klappern lassen...

Einen kleinen Einblick in Bohlens "verbale Vorlieben" bietet folgender Mitschnitt der "Schmidt Pocher"-Show, die sich einst die Mühe machte, mal genauer hinzuhören und mitzuzählen:

Bildquelle: © RTL
redakteur
8. Februar 2012 14:31 Uhr