Sport
Webber triumphiert am Hungaroring
Eßi aka Gamer
2. August 2010 13:18 Uhr
67 Kommentare
Eine Woche nach eniem enttäuschenden sechsten Platz konnte Mark Webber einen letztendlich souveränen Sieg in Ungarn einfahren. Auf Rang zwei landete Fernando Alonso, knapp gefolgt von Sebastian Vettel.
Es hätte allerdings auch ganz anders laufen können...
Webber siegt
Nach 70 spannenden Runden am Hungaroring stand Mark Webber ganz oben auf dem Podest. Mit mehr als 20 Sekunden Rückstand landete Fernando Alonso auf dem zweiten Platz, dicht gefolgt von Sebastian Vettel auf Rang drei. Jenson Button landete auf Rang acht, Lewis Hamilton fiel aufgrund eines Getriebeschadens aus.
Safety-Car bringt Spannung ins Rennen
Nachdem Vitantonio Liuzzi einen Teil seines Frontflügels mitten auf der Strecke verlor, schickte die Rennleitung das Safety-Car auf die Strecke. Daraufhin kamen die meisten Fahrer an die Box, Webber blieb jedoch weiterhin draußen.
In dieser hektischen Phase kollidierten Robert Kubica und Adrian Sutil aufgrund eines Fehlers eines Renault-Mechanikers in der Box - beide Fahrer erreichten das Ziel nicht. Auch Nico Rosberg schied aus, da sich sein rechtes Hinterrad direkt nach dem Boxenstopp verabschiedete.
In der letzten Runde hinter dem Safety-Car ließ Vettel zu viel Abstand zu Webber, er überschritt die erlaubten zehn Autolängen deutlich.
Da Webber dadurch einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz erlangte, bestrafte die Rennleitung Sebastian Vettel mit einer Durchfahrtsstrafe, die ihn den Sieg kostete. Der bis dahin fast sichere Sieger fiel bis auf Rang drei zurück. Über 20 Runden blieb er dicht am Ferrari von Fernando Alonso, einen ernsthaften Überholversuch konnte er jedoch nicht starten.
Webber übernimmt die Führung im WM-Klassement
Nach seinem Sieg führt Mark Webber die Fahrerwertung mit 161 Punkten an, wie formel1.de berichtet. Auf dem zweiten Platz liegt Lewis Hamilton mit 157 Punkten, den dritten Platz belegt momentan Sebastian Vettel mit 151 Punkten. Auch Jenson Button (147 Punkte) und Fernando Alonso (141 Punkte) liegen in direkter Schlagdistanz.
Bei den Konstukteuren übernimmt Red Bull mit 312 Punkten knapp die Führung vor McLaren mit 304 Punkten. Auf Rang 3 liegt nach wie vor Ferrari mit 238 Punkten.
Nach 70 spannenden Runden am Hungaroring stand Mark Webber ganz oben auf dem Podest. Mit mehr als 20 Sekunden Rückstand landete Fernando Alonso auf dem zweiten Platz, dicht gefolgt von Sebastian Vettel auf Rang drei. Jenson Button landete auf Rang acht, Lewis Hamilton fiel aufgrund eines Getriebeschadens aus.
Safety-Car bringt Spannung ins Rennen
Nachdem Vitantonio Liuzzi einen Teil seines Frontflügels mitten auf der Strecke verlor, schickte die Rennleitung das Safety-Car auf die Strecke. Daraufhin kamen die meisten Fahrer an die Box, Webber blieb jedoch weiterhin draußen.
In dieser hektischen Phase kollidierten Robert Kubica und Adrian Sutil aufgrund eines Fehlers eines Renault-Mechanikers in der Box - beide Fahrer erreichten das Ziel nicht. Auch Nico Rosberg schied aus, da sich sein rechtes Hinterrad direkt nach dem Boxenstopp verabschiedete.
In der letzten Runde hinter dem Safety-Car ließ Vettel zu viel Abstand zu Webber, er überschritt die erlaubten zehn Autolängen deutlich.
Da Webber dadurch einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz erlangte, bestrafte die Rennleitung Sebastian Vettel mit einer Durchfahrtsstrafe, die ihn den Sieg kostete. Der bis dahin fast sichere Sieger fiel bis auf Rang drei zurück. Über 20 Runden blieb er dicht am Ferrari von Fernando Alonso, einen ernsthaften Überholversuch konnte er jedoch nicht starten.
Webber übernimmt die Führung im WM-Klassement
Nach seinem Sieg führt Mark Webber die Fahrerwertung mit 161 Punkten an, wie formel1.de berichtet. Auf dem zweiten Platz liegt Lewis Hamilton mit 157 Punkten, den dritten Platz belegt momentan Sebastian Vettel mit 151 Punkten. Auch Jenson Button (147 Punkte) und Fernando Alonso (141 Punkte) liegen in direkter Schlagdistanz.
Bei den Konstukteuren übernimmt Red Bull mit 312 Punkten knapp die Führung vor McLaren mit 304 Punkten. Auf Rang 3 liegt nach wie vor Ferrari mit 238 Punkten.
Bildquelle: © flickr.com/mjohn2101, © flickr.com/ph-stop
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