Sport
Verlässt auch Ribéry den FC Bayern?
Julian Müller
29. Dezember 2009 17:18 Uhr
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Neben den Wechselgerüchten um Bayernstürmer Luca Toni sind nun weitere über Mittelfeldstar Franck Ribéry aufgetaucht. Das Internetportal Europolitan behauptet, Real Madrid hege erneut großes Interesse am Bayernspieler.
Bis zum 30. Juni 2011 steht Franck Ribéry bei den Bayern noch unter Vertrag. Der große Erfolg beim Rekordmeister blieb bislang aus und wurde stattdessen von nervenaufreibenden und krisenhaften Phasen überschattet. Auch wenn das bayerische Team vor der Winterpause endlich eingespielt erschien, ist der gewohnte Erfolg noch nicht garantiert.
Sollte Ribéry sich dazu entscheiden, seinen Vertrag nicht vorzeitig zu verlängern, so wird er nach Informationen der Internetportals Eurpolitan möglicherweise im Sommer vom deutschen zum spanischen Rekordmeister wechseln. Ferner behauptet Europolitan, aus vereinsinternen Kreisen erfahren zu haben, dass sich beide Vereine nach wochenlangen Wechselgesprächen letzten Sommer darauf geeinigt hätten, dass der FC Bayern den 26-jährigen Ballkünstler entsprechend seiner Zukunftswünsche gewähren lässt. Über eine stattliche Ablösesumme von rund 50 Millionen Euro weiß man schon jetzt Bescheid.
"Wenn Ribéry im Frühjahr seinen Vertrag nicht verlängert, wäre es wirtschaftlich unverantwortlich, ihn noch zu behalten, denn dann ist er 2011 ablösefrei. Dann würden wir 50 bis 60 Millionen Euro verschenken", schildert Uli Hoeneß die Situation aus wirtschaftlicher Sicht (Europolitan.de).
Auf das Bedauern mancher Fans und Spielerkollegen Ribérys über dessen Wechsel weiß Paul Breitner die richtige Antwort: „Du kannst nicht jedem Spieler hinterher weinen.“ (tz)
Ob Ribéry künftig für Real Madrid in der Primera Division spielt, wird trotz allem erst im Frühjahr endgültig feststehen. Bis dahin bleibt den Bayern noch ein wenig Zeit, dem Mittelfeldstar den künftigen Aufenthalt durch Ballzauber und Erfolge als ernsthafte Option darzustellen.

Sollte Ribéry sich dazu entscheiden, seinen Vertrag nicht vorzeitig zu verlängern, so wird er nach Informationen der Internetportals Eurpolitan möglicherweise im Sommer vom deutschen zum spanischen Rekordmeister wechseln. Ferner behauptet Europolitan, aus vereinsinternen Kreisen erfahren zu haben, dass sich beide Vereine nach wochenlangen Wechselgesprächen letzten Sommer darauf geeinigt hätten, dass der FC Bayern den 26-jährigen Ballkünstler entsprechend seiner Zukunftswünsche gewähren lässt. Über eine stattliche Ablösesumme von rund 50 Millionen Euro weiß man schon jetzt Bescheid.
"Wenn Ribéry im Frühjahr seinen Vertrag nicht verlängert, wäre es wirtschaftlich unverantwortlich, ihn noch zu behalten, denn dann ist er 2011 ablösefrei. Dann würden wir 50 bis 60 Millionen Euro verschenken", schildert Uli Hoeneß die Situation aus wirtschaftlicher Sicht (Europolitan.de).
Auf das Bedauern mancher Fans und Spielerkollegen Ribérys über dessen Wechsel weiß Paul Breitner die richtige Antwort: „Du kannst nicht jedem Spieler hinterher weinen.“ (tz)
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Ob Ribéry künftig für Real Madrid in der Primera Division spielt, wird trotz allem erst im Frühjahr endgültig feststehen. Bis dahin bleibt den Bayern noch ein wenig Zeit, dem Mittelfeldstar den künftigen Aufenthalt durch Ballzauber und Erfolge als ernsthafte Option darzustellen.
Bildquelle: © commons.wikimedia.org/Rani777
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