Sport
Spanien: Real erhöt Angebot für Özil
Bastian T
17. August 2010 14:56 Uhr
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Real Madrid will angeblich das Angebot für den Bremer Mesut Özil erhöhen. Wie die Sportzeitung "Marca" berichtet, sind die Königlichen inzwischen bereit, 14 Millionen Euro für eine Verpflichtung des 21 Jahre alten Spielmachers zu zahlen.
Bremen fordert 16 bis 18 Millionen
Das erste Angebot über neun Millionen Euro hatte Werder-Sportchef Klaus Allofs dankbar abgelehnt und als "indiskutabel" bezeichnet. Der Vertrag von Bremens Nationalspieler läuft kommende Saison aus,
sodass der Mittelfeldspieler in einem Jahr ablösefrei wär. Die Hanseaten fordern angeblich 16 bis 18 Millionen Euro für den gebürtigen Gelsenkirchener. "Wir haben Spieler wie Diego und Miroslav Klose ins große Geschäft gebracht. Das gilt auch für Özil. Und das muss von dem neuen Klub auch honoriert werden", sagte Allofs der Syker Kreiszeitung.
Einsatz in CL fraglich
Obwohl Werders Vorstandsvorsitzender bereits sagte, dass ein möglicher Deal bis Mitte dieser Woche wohl nicht mehr über die Bühne gehe, wurde am Montag eine Verhandlungsdelegation aus Madrid in Bremen erwartet. Real drängt auf den Deal, weil man fürchtet, dass Özil am Mittwoch für den Bundesligisten in den Play-offs zur Champions League gegen Sampdoria Genua auflaufen könnte und damit in der Gruppenphase der Königsklasse für jeden anderen Verein gesperrt wäre. In Spanien wird sogar spekuliert, dass Mesut Özil seinen Verein Werder Bremen gebeten habe, ihn nicht in der Champions-League-Qualifikation einzusetzen. Das wollten die Bremer allerdings nicht bestätigen.
Das erste Angebot über neun Millionen Euro hatte Werder-Sportchef Klaus Allofs dankbar abgelehnt und als "indiskutabel" bezeichnet. Der Vertrag von Bremens Nationalspieler läuft kommende Saison aus,
sodass der Mittelfeldspieler in einem Jahr ablösefrei wär. Die Hanseaten fordern angeblich 16 bis 18 Millionen Euro für den gebürtigen Gelsenkirchener. "Wir haben Spieler wie Diego und Miroslav Klose ins große Geschäft gebracht. Das gilt auch für Özil. Und das muss von dem neuen Klub auch honoriert werden", sagte Allofs der Syker Kreiszeitung. Einsatz in CL fraglich
Obwohl Werders Vorstandsvorsitzender bereits sagte, dass ein möglicher Deal bis Mitte dieser Woche wohl nicht mehr über die Bühne gehe, wurde am Montag eine Verhandlungsdelegation aus Madrid in Bremen erwartet. Real drängt auf den Deal, weil man fürchtet, dass Özil am Mittwoch für den Bundesligisten in den Play-offs zur Champions League gegen Sampdoria Genua auflaufen könnte und damit in der Gruppenphase der Königsklasse für jeden anderen Verein gesperrt wäre. In Spanien wird sogar spekuliert, dass Mesut Özil seinen Verein Werder Bremen gebeten habe, ihn nicht in der Champions-League-Qualifikation einzusetzen. Das wollten die Bremer allerdings nicht bestätigen.
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