Sport
Snooker-WM ohne Deutsche
Christoph M.
8. März 2010 15:54 Uhr
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Am 29. März 2010 finden die China Open im Snooker statt. Um an der kommenden Weltmeisterschaft teilnehmen zu können, wird eine Qualifikation in diesem Turnier benötigt. Für deutsche Spieler sieht es dabei aber alles andere als rosig aus.
Viele Snookerfans freuen sich schon auf die China Open am 29. März 2010. Doch diesmal sieht es für deutsche Spieler nicht sonderlich gut aus. Durch fehlende Qualifikation der PIOS (Pointins International Open Series) kann kein Deutscher an der China Open, und somit auch nicht an der Weltmeisterschaft teilnehmen. Die China Open ist das letzte Turnier vor der Weltmeisterschaft, in der eine Qualifikation nötig ist.
Patrick Einsle und Lasse Münstermann sind beim sechsten PIOS Turnier schon an der ersten Hürde gescheitert. Einsle unterlag dem Engländer Michael Georgiou und verlor mit 3:4, während Münstermann gegen den Iren Vincent Muldoon mit 2:4 verlor.
"Alles war Kampf und Krampf" fasste Patrick Einsle sein Match laut eurosport.de zusammen. Bedingt durch problematische Umstände war er mit erhöhtem Trainingsrückstand nach Prestantyn gereist, um dort gegen seinen Gegner anzutreten. Er gewann zwar Frame eins, bekam aber danach den unnachgiebigen Druck seines Gegners zu spüren. Michael Georgiou glich sofort aus. Danach ging Einsle wieder mit 2:1 in Führung. Doch die nächsten zwei Frames holte sich wieder sein Gegner. Patrick Einsle erzwang den Entscheidungsframe mit 3:3. Den holte sich allerdings sein Gegner mit 88 Punkten.
Kaum besser sah es für Lasse Münstermann aus. Er unterlag einen kontinuierlich punktenden Vincent Muldoon, der seine Punkte mit großer Konstanz spielte.
Auch die anderen Starter aus Deutschland haben sich nicht für die China Open qualifiziert. Als letzter scheiterte der deutsch-brasilianische Spieler Igor Figueiredo im Achtelfinale gegen Kyren Wilson mit 1:4.
Patrick Einsle und Lasse Münstermann sind beim sechsten PIOS Turnier schon an der ersten Hürde gescheitert. Einsle unterlag dem Engländer Michael Georgiou und verlor mit 3:4, während Münstermann gegen den Iren Vincent Muldoon mit 2:4 verlor.
"Alles war Kampf und Krampf" fasste Patrick Einsle sein Match laut eurosport.de zusammen. Bedingt durch problematische Umstände war er mit erhöhtem Trainingsrückstand nach Prestantyn gereist, um dort gegen seinen Gegner anzutreten. Er gewann zwar Frame eins, bekam aber danach den unnachgiebigen Druck seines Gegners zu spüren. Michael Georgiou glich sofort aus. Danach ging Einsle wieder mit 2:1 in Führung. Doch die nächsten zwei Frames holte sich wieder sein Gegner. Patrick Einsle erzwang den Entscheidungsframe mit 3:3. Den holte sich allerdings sein Gegner mit 88 Punkten.
Kaum besser sah es für Lasse Münstermann aus. Er unterlag einen kontinuierlich punktenden Vincent Muldoon, der seine Punkte mit großer Konstanz spielte.
Auch die anderen Starter aus Deutschland haben sich nicht für die China Open qualifiziert. Als letzter scheiterte der deutsch-brasilianische Spieler Igor Figueiredo im Achtelfinale gegen Kyren Wilson mit 1:4.
Bildquelle: © flickr.com/DarkSideX
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