Sport
Olympia: Angerer holt Silber
Wilhelm H.
21. Februar 2010 13:49 Uhr
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Tobias Angerer kommt als Zweiter der Doppelverfolgung über 30km ins Ziel. "Ich war mir so sicher, dass ich diese Medaille gewinne", meinte Angerer und löste einen Befreiungsschlag im deutschen Lager der Langläufer aus.
Whistler - Nachdem Tobias Angerer vor vier Jahren Bronze in Turin geholt hatte, damals über 15 Kilometer, konnte der 32 jährige sein Glück kaum fassen: "Das war der Wahnsinn! In der Doppelverfolgung über die 30km konnte ich die Silbermedaille gewinnen. Ich bin überglücklich und sehr stolz auf diese Medaille, die mir sehr viel bedeutet.", schrieb er auf seiner Internetseite.
Im Rennen über 15 Kilometer hatte Angerer in Whistler den siebten Platz belegt. Nun kämpfte sich der aus Traunstein stammende Athlet trotz eines Stockverlustes an die Spitze. Auch durch seine Schnelligkeit beim Skaten wurde er von Runde zu Runde schneller. Beim klassischen Teil konnte Angerer gut mithalten und kam hinter dem Schweden Marcus Hellner als Zweitplatzierter aufs Podest. Bronze gewann Johan Olsson, ebenfalls aus Schweden. An sechster Stelle stand der Deutsche Jens "Fips" Filbrich aus Frankenhain. Bundestrainer Jochen Behle war sehr zufrieden: "Das hat er sich über alle Maßen verdient. Er hat das sehr clever gemacht. Es ist alles so super. Und auch Fips hat eine grandiose Leistung geboten." Der 21. Platz ging an Rene Sommerfeldt aus Oberwiesenthal mit einem Rückstand von 2:00,5 Minuten. Als Ersatz für den erkälteten Axel Teichmann sprang Tom Reichelt ein, der aber nur Rang 35 belegt.
Im Rennen über 15 Kilometer hatte Angerer in Whistler den siebten Platz belegt. Nun kämpfte sich der aus Traunstein stammende Athlet trotz eines Stockverlustes an die Spitze. Auch durch seine Schnelligkeit beim Skaten wurde er von Runde zu Runde schneller. Beim klassischen Teil konnte Angerer gut mithalten und kam hinter dem Schweden Marcus Hellner als Zweitplatzierter aufs Podest. Bronze gewann Johan Olsson, ebenfalls aus Schweden. An sechster Stelle stand der Deutsche Jens "Fips" Filbrich aus Frankenhain. Bundestrainer Jochen Behle war sehr zufrieden: "Das hat er sich über alle Maßen verdient. Er hat das sehr clever gemacht. Es ist alles so super. Und auch Fips hat eine grandiose Leistung geboten." Der 21. Platz ging an Rene Sommerfeldt aus Oberwiesenthal mit einem Rückstand von 2:00,5 Minuten. Als Ersatz für den erkälteten Axel Teichmann sprang Tom Reichelt ein, der aber nur Rang 35 belegt.
Bildquelle: © flickr.com/TAKleven, © flickr.com/oskarlin
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