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Sport

Loveparadeunglück im Fußball möglich?

Julian Müller
19. August 2010 18:22 Uhr
205 Kommentare
Nach der Loveparadekatastrophe von Duisburg ist man um die Sicherheit der Menschen auf Massenveranstaltung besorgter denn je. Im Hinblick auf die in Kürze beginnende Bundesligasaison 10/11 wird derzeit das Sicherheitskonzept des DFB hinterfragt.

DFB-Hauptabteilungsleiter Helmut Spahn hält Unglücke durch eine Massenpanik bei Fußballspielen für unwahrscheinlich. Man könne Fußball nicht mit der Loveparade vergleichen, sagte er dem hauseigenen Onlineportal.

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Keine Überfüllung möglich
"Ein Fußballspiel findet in einem begrenzten und von der Infrastruktur her genau auf dieses Event angepassten Raum statt." Außerdem sei die Zuschauerzahl begrenzt, weil mit Tickets gearbeitet werde. So entstehe nicht die Gefahr der Überfüllung, wie bei dem Unglück der Duisburger Loveparade vor einigen Wochen.

Panikwahrscheinlichkeit muss eingegrenzt werden
Die Sicherheit sei dennoch bei der diesjährigen Sommerklausur der Sicherheitsbeauftragten ein wichtiges Thema gewesen. "Wir müssen die infrastrukturellen und organisatorischen Rahmenbedingungen schaffen, die eine Panik unwahrscheinlich machen. Aber klar ist auch, dass eine Panik der letzte Unsicherheitsfaktor ist."
Textquellen: © dts
Bildquelle: © flickr.com/ Vintage 85, © commons.wikimedia.org /www.borussiafotos.de
9. Februar 2012 00:47 Uhr