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Sport

Karate - Was diesen Sport ausmacht

Eßi aka Gamer
16. August 2009 11:06 Uhr
113 Kommentare
Beim Karate werden Bretter zerschlagen, komische Laute von sich gegeben und nur mit der Handkante angegriffen. Wie viele von diesen Klischees sind wirklich wahr und was ist frei erfunden? Dieser Artikel zeigt, was Karate ausmacht.
Bretter zerschlagen und ein "haia!" vor jeder Tätigkeit. Ein Sport, der durchgehend Spaß macht. So stellen sich viele Leute Karate vor. Doch dies entspricht nicht unbedingt der Wahrheit.



Die Techniken
Beim Karate werden nicht nur Handkantenschläge ausgeführt, im Gegenteil. Diese sind sogar eher eine Seltenheit. Wichtig sind vor allem schnelle Schläge, die auf möglichst kurzem Wege vom Punkt A aus den Punkt B erreichen. Der Gegner soll nicht die Chance bekommen, auf den Schlag oder Tritt zu reagieren. Ehe er sieht, dass die Faust näher kommt, ist es schon zu spät.


Karate als Hobby
Karate lässt sich nicht mit ein bisschehTraining oder einem Crash-Kurs beherrschen. Wer Karate erlernen will, braucht viel Übung, vor allem Selbstbe- herrschung und Disziplin. Karate bedarf jahrelanger Übung, bis man von sich behaupten kann "Ich kann Karate!". Ohne regelmäßiges Training läuft da nichts.

Was Karate ausmacht
Zusammenfassend ist zu sagen: oben aufgeführte und bisher allgemein gültige Klischees bewahrheiten sich nicht. Karate ist eine komplexe Sportart, bei welcher keine komischen Schreilaute gemacht werden, sondern lediglich kurze kraftvolle Ausrufe wie "De!" oder "Ai!", die bei den wichtigsten stärksten Techniken verwendet werden. Karate bedarf langer Übung, Selbstbeherrschung, Disziplin und Aufmerksamkeit. Dieser Kampfsport wird im Falle der Selbstverteidigung eingesetzt und hat schon viele Generationen durchlebt.
Bildquelle: © stock.xchng, © http://www.flickr.com/photos/blmurch/1875628807/
redakteur
8. Februar 2012 14:57 Uhr