Sport
1. FC Köln
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Fußball
Bundesliga 25. Spieltag
Sa. 06.03. 15:30
1:1
FC Bayern München
Am Samstag des 25. Spieltags empfängt der 1. FC Köln den frisch gebackenen Tabellenführer aus München. Doch auch wenn die Tabellensituation beider Clubs kaum verschiedener sein könnte und die Rollenverteilung somit ziemlich fest ist, schließt Newspoint.CC eine Überraschung nicht aus.
1. FC Köln
Nach den letzten Niederlagen der Kölner gegen Topclubs wie Schalke (1:2) und den VfB Stuttgart (1:5) gab es vergangenen Spieltag im Rhein-Derby gegen Bayer 04 Leverkusen überraschend einen Punkt für die „Geißböcke“. Beim 0:0 gegen den dort noch aktuellen Tabellenführer vermochte besonders die Defensive um Innenverteidiger Pedro Geromel, die praktisch alle Ansätze der Leverkusener Offensive im Keim erstickte, zu überzeugen, wodurch eben dieser Punkt durchaus gerechtfertigt war. Die wenigen Chancen, die das Kölner Tor erreichten, entschärfte FC-Keeper Faryd Mondragon souverän. Der Abend hätte für die Kölner sogar noch erfolgreicher verlaufen können, denn Mitte der ersten Hälfte stand Sebastian Freis aufgrund eines Schnitzers der Leverkusener Verteidigung plötzlich frei vor dem Tor, scheiterte allerdings an René Adler. Nach diesem „Erfolg“ im Derby steht der FC nun acht Punkte vor einem Relegationsplatz und kann sich also vorerst aus dem Abstiegskampf heraushalten, muss allerdings aufpassen, dass Niederlagen wie in den letzten Wochen vorerst ausbleiben. Mit dem FC Bayern München kommt nun ein denkbar schlechter Club nach Köln, um Niederlagen zu vermeiden. Doch vielleicht kann Lukas Podolski, der gegen Leverkusen mit seiner kämpferischen Seite glänzen konnte, seine Torlos-Serie, die mittlerweile seit 1393 Minuten Bestand hat, gegen seinen Ex-Club endlich beenden.
FC Bayern München
Eine Negativserie der Bayern ist beim Nord-Süd-Gipfel vergangenen Sonntag jedenfalls schon mal gerissen. Nach 57 Spieltagen ist der FC Bayern München nun wieder Tabellenführer, da Leverkusen gegen Köln nicht über ein 0:0 hinauskam. Besonders souverän wirkte der Rekordmeister beim 1:0-Heimsieg gegen den Hamburger SV allerdings nicht. Zwar waren die Bayern das überlegene Team, doch mangelte es an Hochkarätern. In der 78. Minute war es dann schließlich Franck Ribéry, der den Endstand und die damit verbundene Tabellenführung herbeiführte. Man durfte sich allerdings bei Keeper Hans-Jörg Butt bedanken, dass das Spiel keinen anderen Lauf nahm. In der 18. Minute ließ Hamburger Piotr Trochowski einen echten Hammer aufs Tor zurasen, den dieser mit aller Müh und Not entschärfen konnte. In dieser Phase hatten die Hamburger aufgrund leichter Ballverluste der Bayern und eines wackeligen Diego Contento besser ins Spiel gefunden. Diesen Freitag fährt man zwar nach Köln und somit gegen einen potenziellen Aufbaugegner, doch sollten besonders Spiele wie das 1:1 gegen den 1. FC Nürnberg eine Warnung sein, die Kölner nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, zumal deren Defensive bereits gegen Bayer 04 Leverkusen geglänzt hatte.
Fazit
Eigentlich eine klare Sache für die Bayern, doch werden die Kölner wohl auch gegen den jetzigen Tabellenführer so defensiv stehen wie gegen Leverkusen, zumal der Erfolg mit dieser Taktik nicht ausblieb. Allerdings werden die Münchener konsequenter als Bayer agieren und den FC nach einem Treffer aus der Defensive herauslocken können. Bis zu diesem Tor wartet allerdings ein mehr als hartes Stück Arbeit.
Nach den letzten Niederlagen der Kölner gegen Topclubs wie Schalke (1:2) und den VfB Stuttgart (1:5) gab es vergangenen Spieltag im Rhein-Derby gegen Bayer 04 Leverkusen überraschend einen Punkt für die „Geißböcke“. Beim 0:0 gegen den dort noch aktuellen Tabellenführer vermochte besonders die Defensive um Innenverteidiger Pedro Geromel, die praktisch alle Ansätze der Leverkusener Offensive im Keim erstickte, zu überzeugen, wodurch eben dieser Punkt durchaus gerechtfertigt war. Die wenigen Chancen, die das Kölner Tor erreichten, entschärfte FC-Keeper Faryd Mondragon souverän. Der Abend hätte für die Kölner sogar noch erfolgreicher verlaufen können, denn Mitte der ersten Hälfte stand Sebastian Freis aufgrund eines Schnitzers der Leverkusener Verteidigung plötzlich frei vor dem Tor, scheiterte allerdings an René Adler. Nach diesem „Erfolg“ im Derby steht der FC nun acht Punkte vor einem Relegationsplatz und kann sich also vorerst aus dem Abstiegskampf heraushalten, muss allerdings aufpassen, dass Niederlagen wie in den letzten Wochen vorerst ausbleiben. Mit dem FC Bayern München kommt nun ein denkbar schlechter Club nach Köln, um Niederlagen zu vermeiden. Doch vielleicht kann Lukas Podolski, der gegen Leverkusen mit seiner kämpferischen Seite glänzen konnte, seine Torlos-Serie, die mittlerweile seit 1393 Minuten Bestand hat, gegen seinen Ex-Club endlich beenden.
FC Bayern München
Eine Negativserie der Bayern ist beim Nord-Süd-Gipfel vergangenen Sonntag jedenfalls schon mal gerissen. Nach 57 Spieltagen ist der FC Bayern München nun wieder Tabellenführer, da Leverkusen gegen Köln nicht über ein 0:0 hinauskam. Besonders souverän wirkte der Rekordmeister beim 1:0-Heimsieg gegen den Hamburger SV allerdings nicht. Zwar waren die Bayern das überlegene Team, doch mangelte es an Hochkarätern. In der 78. Minute war es dann schließlich Franck Ribéry, der den Endstand und die damit verbundene Tabellenführung herbeiführte. Man durfte sich allerdings bei Keeper Hans-Jörg Butt bedanken, dass das Spiel keinen anderen Lauf nahm. In der 18. Minute ließ Hamburger Piotr Trochowski einen echten Hammer aufs Tor zurasen, den dieser mit aller Müh und Not entschärfen konnte. In dieser Phase hatten die Hamburger aufgrund leichter Ballverluste der Bayern und eines wackeligen Diego Contento besser ins Spiel gefunden. Diesen Freitag fährt man zwar nach Köln und somit gegen einen potenziellen Aufbaugegner, doch sollten besonders Spiele wie das 1:1 gegen den 1. FC Nürnberg eine Warnung sein, die Kölner nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, zumal deren Defensive bereits gegen Bayer 04 Leverkusen geglänzt hatte.
Fazit
Eigentlich eine klare Sache für die Bayern, doch werden die Kölner wohl auch gegen den jetzigen Tabellenführer so defensiv stehen wie gegen Leverkusen, zumal der Erfolg mit dieser Taktik nicht ausblieb. Allerdings werden die Münchener konsequenter als Bayer agieren und den FC nach einem Treffer aus der Defensive herauslocken können. Bis zu diesem Tor wartet allerdings ein mehr als hartes Stück Arbeit.
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