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Sport

Eishockey: Unmögliches Penalty-Tor

Julian Müller
26. Januar 2012 11:05 Uhr
114 Kommentare
Geniestreich oder mieser Trick? Eishockey-Profi Vladimir Tarasenko hat mit einem Kunstschuss hitzige Diskussionen in der Sportwelt erzeugt. Bei "Skills Competition", der russischen Eishockeyliga KHL schoss er ein Tor, das physikalisch unmöglich scheint.
Die "Skills Competition" der Eishockey-Liga KHL bietet russischen Eishockey-Stars die Gelegenheit, der Welt ihre besten Tricks zu präsentieren.

Tarasenko mit eigentlich unmöglichem Tor
Vladimir Tarasenko vom Verein St. Petersburg ist ein besonderer Geniestreich gelungen. Er hatte einen Penalty-Trick im Repertoire, bei dem er alleine gegen den Torwart anlief. Unmittelbar vor dem Tor dann die Überraschung für Torwart und Publikum: Der Puck scheint sich verselbstständigt zu haben. Physikalisch eine scheinbar unmögliche Sache.

Zum Video geht es
>>>HIER<<<


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Wie hat Tarasenko das gemacht?
Doch wie ist das möglich? Kommentaren unter dem Youtube-Video, das bereits über eine Million Views zählt, ist zu entnehmen, dass viele glauben, der Puck sei angeschnitten. Andernfalls sei das Video gefaket! Doch nichts von beidem ist der Fall.

Genial oder mieser Trick?
Wie Tarasenko später erklärt, hat er den Puck mit einer Nylonschnur präpariert. So hatte er den Puck auch dann unter Kontrolle, als er außer Reichweite war.
23. Mai 2012 11:17 Uhr