login
 
profil
 
neues von...
 
antworten auf...
 
leserschaft
 
einstellungen
 
artikel schreiben
 
Sport

Eisbären Berlin im Red Bull Salute

Sport Fachmann
3. September 2010 11:59 Uhr
12 Kommentare
Die viermaligen deutschen Meister, die Eisbären aus Berlin, sind mit einem Sieg gegen Adler Mannheim in die Playoffs der European Trophy eingezogen. Diese werden von heute an bis Sonntag in Salzburg und Zell am See ausgetragen.
Was ist die European Trophy?
Die European Trophy ist der Nachfolger der Nordic Trophy, sie wurde dieses Jahr zum ersten Mal
ausgetragen. Das Turnier gilt als das größte und wichtigste Saison-Vorbereitungsturnier des europäischen Eishockeys. An dem Turnier nahmen 18 Mannschaften aus insgesamt sieben Ländern teil. Darunter mit Eisbären Berlin und Adler Mannheim auch zwei deutsche Vereine. Die 18 Teams waren in zwei Divisionen (Capital und Central) mit je neun Teams aufgeteilt. Es wurde eine Runde "Jeder-gegen-Jeden" gespielt, wobei jeder Verein vier Mal Heimrecht hatte. Die ersten Vier jeder Division zogen dann in das Red Bull Salute ein, für das der Gastgeber Red Bull Salzburg bereits gesetzt war.

Wie verlief die Vorrunde der Eisbären?
Als der Hauptstadtklub in der vorletzten Woche mit zwei Niederlagen in das neu geschaffene Turnier startete, glaubte man in Berlin schon gar nicht mehr richtig an den Einzug in die Playoffs, welche vom 3.
bis 5. September in Salzburg und Zell am See stattfinden. Erst im dritten Spiel sollte der Knoten mit einem 5 :1 Sieg gegen den Underdog aus Oslo platzen. Zurück auf deutschem Boden startenen die Erstplatzierten der letztjährigen DEL-Vorrunde ihre Siegesserie. Dem Penalty-Shot-Out-Sieg gegen Linköpings HC folgten ein 5:2 Sieg gegen Färjestads BK (Karlstad), ein 4:2 Sieg gegen Djurgårdens IF Stockholm und zuletzt ein 5:2 Sieg gegen den Favoriten Prag in Dresden. Am vergangenen Samstagnachmittag brauchte man dann nur noch ein Unentschieden nach 60 Minuten gegen den anderen deutschen Teilnehmer, die Mannheimer Adler, um ins Red Bull Salute einzuziehen. Die Eisbären zeigten im letzten Drittel auch gleich, dass sie auch diese Saison wieder Ansprüche auf den deutschen Meister Titel haben. Alles in allem war das deutsche Derby sehr fair und kam mit gerade einmal 12 Strafminuten aus.
redakteur
9. Februar 2012 00:06 Uhr