Musik
The Black Dahlia Murder: Deathcore
Gelöschter Nutzer
24. Februar 2010 16:51 Uhr
277 Kommentare
Blut, Tod, Vergewaltigung und das alles in dieser Reihenfolge. Der Bandname alleine "The Black Dahlia Murder" lässt vermuten, was einen erwartet, wenn man sich auf die opferreiche Schlacht mit den fünf fleischfressenden Deathcorern aus Detroit, Michigan einlässt.
Allein die Geschichte, die hinter dem "Schwarzen Dahlia Mord" steht, zeigt, dass sich die Band um Sänger Trevor Strnad musikalisch und textlich nichts nehmen lässt. Denn dabei handelt es sich um Elizabeth Short, die im Alter von 33 Jahren brutal ermordet, fast bis zur Unkenntlichkeit entstellt und zerstückelt wurde.
Die Musik der Band ist eine gelungene Mischung aus "Old School" Death Metal, ähnlich der Musik von Bands wie z.b. Cannibal Corpse, den schnellen melodiösen Riffs der „New Wave Of Swedish Melodic Death Metal“ wie In Flames und neuen Hard- und Metalcore. Doch ein wichtiger Faktor für die Unverwechselbarkeit dieser Band ist der Gesang von Trevor Strnad. Er wechselt oft zwischen hohen Schreien und den typischen Deathmetalgrowls.
Nachdem über die Jahre das Bandkarussel schwer wütete, hat sich nun eine relativ konstante Besetzung herausgebildet. Mit Brian Eschbach, der neben Trevor als Gründungsmitlgied agiert, und Ryan Knight ist die Gitarrenfraktion abgedeckt. Fellgerber Shannon Lucas der auch schon bei All That Remains[/] seinen Mann stand, darf sich ebenfalls seit 2007 einen echten "[I]Murder" nennen. Zu guter Letzt kämpft Bart Williams mit dem "Five String Sword" an vorderster Front der „Moshpit“-Bewegung.
Denn schon nach der Veröffentlichung ihrer EP "Cold-Blooded Epitaph" im Jahre 2002, das darauf folgende Interesse des Labels Metal Blade und den darauffolgenden Touren mit Szenegrößen wie Arch Enemy, war allen schnell klar: Hier kommt eine Walze gerollt, die man nicht so schnell aufhalten kann. Auch wenn nur zwei von vier Songs "The Blackest Incarnation" und "Closed Casket Requiem" es auf das erste Album "Miasma" geschafft haben, war diese EP nur der Beginn einer ganz großen Sache! Ihr zweites Studioalbum "Unhallowed" weitete ihre Stellung als eine der führenden Death Core Bands weiter aus. Aber das Jahr 2007 sollte der bisherige Höhepunkt ihrer Karriere sein. Sie veröffentlichen das Kult - Album "Nocturnal". Während sich "Miasma" mehr auf Melodie und "Unhallowed" auf Brutalität
konzentrierten, ist "Nocturnal" die perfekte Fusion zwischen Melodie und "Auf-die-******-Geknüppel". Dazu eine gehörige Portion kreatives Songwriting und fertig war das Glanzstück.
Nach "Nocturnal" waren TBDM nicht mehr aufzuhalten. Es folgten Chartplatzierungen, Auftritte beim Wacken Open Air und Ozzfest und Headliner-Touren über den Globus! 2009 erschien ihr viertes Album "Deflorate" und auch das kann sich sehen lassen und steht in keinem Fall im Schatten der anderen. Live muss sich dieses Album aber erst noch behaupten.
Diese Band vereint Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft! Das zeigt allein der Fankreis, der von langhaarigen 80er-Jahre-Deathmetallern bis zu 16-jährigen, geschminkten Szene-Kids reicht.
Denn trotz ihres Erfolges sind die Jungs nicht abgehoben. Im Gegenteil: Mit Videos wie "What A Horrible Night To Have A Curse" beweisen sie, dass sie sich und den Rest der Welt nicht ganz so ernst nehmen und lieber in ein saftiges Steak beißen und sich ein paar Bier einflößen.
RAISE YOUR HORNS!
Infos unter: http://www.myspace.com/blackdahliamurder
Die Musik der Band ist eine gelungene Mischung aus "Old School" Death Metal, ähnlich der Musik von Bands wie z.b. Cannibal Corpse, den schnellen melodiösen Riffs der „New Wave Of Swedish Melodic Death Metal“ wie In Flames und neuen Hard- und Metalcore. Doch ein wichtiger Faktor für die Unverwechselbarkeit dieser Band ist der Gesang von Trevor Strnad. Er wechselt oft zwischen hohen Schreien und den typischen Deathmetalgrowls.
Nachdem über die Jahre das Bandkarussel schwer wütete, hat sich nun eine relativ konstante Besetzung herausgebildet. Mit Brian Eschbach, der neben Trevor als Gründungsmitlgied agiert, und Ryan Knight ist die Gitarrenfraktion abgedeckt. Fellgerber Shannon Lucas der auch schon bei All That Remains[/] seinen Mann stand, darf sich ebenfalls seit 2007 einen echten "[I]Murder" nennen. Zu guter Letzt kämpft Bart Williams mit dem "Five String Sword" an vorderster Front der „Moshpit“-Bewegung.
Denn schon nach der Veröffentlichung ihrer EP "Cold-Blooded Epitaph" im Jahre 2002, das darauf folgende Interesse des Labels Metal Blade und den darauffolgenden Touren mit Szenegrößen wie Arch Enemy, war allen schnell klar: Hier kommt eine Walze gerollt, die man nicht so schnell aufhalten kann. Auch wenn nur zwei von vier Songs "The Blackest Incarnation" und "Closed Casket Requiem" es auf das erste Album "Miasma" geschafft haben, war diese EP nur der Beginn einer ganz großen Sache! Ihr zweites Studioalbum "Unhallowed" weitete ihre Stellung als eine der führenden Death Core Bands weiter aus. Aber das Jahr 2007 sollte der bisherige Höhepunkt ihrer Karriere sein. Sie veröffentlichen das Kult - Album "Nocturnal". Während sich "Miasma" mehr auf Melodie und "Unhallowed" auf Brutalität
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Nach "Nocturnal" waren TBDM nicht mehr aufzuhalten. Es folgten Chartplatzierungen, Auftritte beim Wacken Open Air und Ozzfest und Headliner-Touren über den Globus! 2009 erschien ihr viertes Album "Deflorate" und auch das kann sich sehen lassen und steht in keinem Fall im Schatten der anderen. Live muss sich dieses Album aber erst noch behaupten.
Diese Band vereint Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft! Das zeigt allein der Fankreis, der von langhaarigen 80er-Jahre-Deathmetallern bis zu 16-jährigen, geschminkten Szene-Kids reicht.
Denn trotz ihres Erfolges sind die Jungs nicht abgehoben. Im Gegenteil: Mit Videos wie "What A Horrible Night To Have A Curse" beweisen sie, dass sie sich und den Rest der Welt nicht ganz so ernst nehmen und lieber in ein saftiges Steak beißen und sich ein paar Bier einflößen.
RAISE YOUR HORNS!
Infos unter: http://www.myspace.com/blackdahliamurder
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