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Musik

Jamie Cullum verprügelt Klaviere

Phillip R.
26. November 2009 09:25 Uhr
22 Kommentare
Einst nur in England ein bekannter Künstler, startet er langsam auch hier richtig durch. Jamie Cullum, der Mann der sein Instrument liebt, es allerdings auf der Bühne auch gerne verprügelt.
Der 30-jährige Musiker ist in England geboren. Schon von klein auf machte er Musik. Der (Jazz-) Pianist und Sänger hat eine ganz eigene Art Musik zu machen und diese zu performen.
Jamie Cullum wurde am 20. August 1979 in Essex, England geboren.
Obwohl Jamie Cullum sich eigentlich dem Jazz verschrieben hat, weißt der doch ein unglaublich großes Spektrum an Musikstilen auf, weshalb er von Kennern Als "Crossover"-Künstler bezeichnet wird.
Jemand, der Musikstile vermischt und kombiniert und so etwas völlig neues schafft, was es heutzutage nur noch sehr selten gibt.
Mit seinen modernen Beats möchte er den Jazz etwas näher an die Jugend bringen, über seinen innovativen Stil sagt er: "Ich will Pop und Rock einbeziehen. Ich spiele eher einen ungezwungenen Stil: anziehend, tanzbar, energiegeladen, zum Headbangen."



Der Brite Cullum tobt auf der Bühne wie ein Heavy-Metal Sänger und schlägt dabei gerne auf seinen Flügel ein, benutzt ihn geschickt als Schlagzeug und steht eigentlich öfters darauf, als dass er dahinter sitzt und spielt.

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Auf seinem neuen Album The Pursuit lässt er sogar einen Flügel explodieren.
So sagt er laut presseportal.de : "Alle denken immer ganz ehrfürchtig: Oh, ein Klavier ist empfindlich". Viele Kinder wöllten laut Cullum auch kein Klavier lernen: "Sie glauben, dass man damit keinen Krach machen kann. Alle wollen Gitarre lernen, weil sie im Fernsehen die Rockstars sehen." Aber Klaviere seien robust. "Ich verprügle meine Klaviere, trample und hüpfe auf ihnen herum. Fakt ist: Ich habe noch nie eines kaputt gemacht."

Mit Jamie Cullum weht ein neuer Wind durch die Musikszene, etwas noch nie da Gewesenes und garantiert Einzigartiges.
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22. Mai 2012 16:34 Uhr