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Musik

Die Konzert-Topverdiener 2011

Eric K.
31. Dezember 2011 11:29 Uhr
64 Kommentare
Jedes Jahr finden tausende Konzerte auf der ganzen Welt statt. Sei es Rock, Pop, Reggae oder Hip Hop, es gibt unzählige Auftritte, doch nur die erfolgreichsten Künstler schaffen es in die Liste der "Konzert-Topverdiener" des Jahres.


U2 ganz oben
Wie das amerikanische Musik-Branchenblatt Pollstar berichtet, machten die Rocker von U2 um Frontmann Bono den meisten Umsatz

umfrage

mit ihren Konzerten. Mit ihrer "360 Grad"-Tour nahm die Band aus Irland über 232 Millionen Dollar ein und landet damit weit abgeschlagen auf Platz eins. Auf Platz zwei steht die ehemalige Boyband Take That, die 2011 zusammen mit Robbie Williams ein gelungenes Comeback feierte. Sie nahmen insgesamt 224 Millionen Dollar ein.

Rock und Country treffen sich
Platz drei, mit fast 100 Millionen Dollar Unterschied zum Erstplatzierten, belegt Jon Bon Jovi mit 148,2 Millionen Dollar. Auf Platz vier konnte sich die Country-Sängerin Taylor Swift mit knapp 104,2 Millionen Dollar platzieren, aber auch nur ganz knapp vor Pink-Floyd-Gründungsmitglied Roger Waters, der 103,6 Millionen Dollar einnahm.

Unterschiedliche Kartenpreise
So groß die Unterschiede im Verdienst sind, so variieren auch die Preise der Konzerttickets von Künstler zu Künstler. Die teuersten Tickets gab es dieses Jahr bei Ex-Beatle Paul McCartney mit einem stolzen Preis von durchschnittlich 135,53 Dollar. Die Abräumer des Jahres, U2 und Take That, verlangten jeweils nur gut 100 Dollar pro Ticket. Die günstigsten Tickets verkaufte Katy Perry auf ihrer Welttournee, mit einem Preis von durchschnittlich 49,28 Dollar.

Mehr Videos von Katy Perry gibt es bei tape.tv

Jährliche Bilanzen
Das Fachblatt Pollistar ermittelt jedes Jahr die Topverdiener der Musikbranche und verwendet den Dollar als Einheit, um die Einnahmen der einzelnen Künstler besser vergleichen zu können. Da die CD-Verkäufe immer weiter sinken (newspoint berichtete), werden die Konzerteinnahmen immer mehr zur Haupteinnahmequelle der Künstler und sind deshalb so entscheidend.
Bildquelle: © ROCK IM PARK, © Universal Music/Hamish Brown 2010
autor
22. Mai 2012 16:09 Uhr