Musik
'Blink-182' brauchen Streit
Anita N.
30. September 2011 15:03 Uhr
48 Kommentare
Ungewöhnliches Rezept: 'Blink-182' sind kreativer, wenn Streit zwischen den Mitgliedern herrscht.
"Wir brauchen Anspannung"
Die Band ('Up All Night') besteht aus Sänger und Bassist Mark Hoppus (39), Schlagzeuger Travis Barker (35) und Gitarrist Tom DeLonge (35). Letzterer verließ 2005 nach einem Streit 'Blink-182' und schickte seine Kollegen in die Pause. Im Februar 2009 kamen die drei wieder zusammen und begannen an ihrem sechsten Album 'Neighborhood' zu arbeiten.
Hoppus fand die Atmosphäre ein wenig zu freundlich. "Wir haben angefangen, Songs zu schreiben, aber es war zu neu. Wir waren einfach zu freundlich zueinander", berichtete der Musiker Kerrang!. "Ich denke nach vier oder fünf Liedern ging es weg, denn wir brauchen für die Aufnahmen Anspannung."
Probleme überwunden
Sein Gitarrist ist sich sicher, dass es die früheren Probleme nicht mehr geben wird, aber trotzdem Streit immer noch möglich sei. "Niemand möchte die Band wieder auflösen. Niemand möchte wieder streiten. Niemand möchte die anderen herauswerfen, weil wir alle es so mögen. Wir finden gut, wie es ist. Deshalb werden wir uns nicht anrufen und sagen 'Du besch***enes A****loch, was soll der Sch***?'. Wir wissen, dass alles auch ganz schnell verschwinden kann, deshalb schätzen wir es mehr. Deswegen ist auch jeder dem anderen gegenüber respektvoll. Wir schlagen uns immer noch die Köpfe ein, wir sind sauer aufeinander; wir werden uns hinter dem Rücken des anderen über ihn aufregen, aber dann kommen wir zusammen und sagen 'Alter, das ist das, was ich will, lass es uns versuchen'", erklärte Tom DeLonge von 'Blink-182'.
Die Band ('Up All Night') besteht aus Sänger und Bassist Mark Hoppus (39), Schlagzeuger Travis Barker (35) und Gitarrist Tom DeLonge (35). Letzterer verließ 2005 nach einem Streit 'Blink-182' und schickte seine Kollegen in die Pause. Im Februar 2009 kamen die drei wieder zusammen und begannen an ihrem sechsten Album 'Neighborhood' zu arbeiten.
Hoppus fand die Atmosphäre ein wenig zu freundlich. "Wir haben angefangen, Songs zu schreiben, aber es war zu neu. Wir waren einfach zu freundlich zueinander", berichtete der Musiker Kerrang!. "Ich denke nach vier oder fünf Liedern ging es weg, denn wir brauchen für die Aufnahmen Anspannung."
Probleme überwunden
Sein Gitarrist ist sich sicher, dass es die früheren Probleme nicht mehr geben wird, aber trotzdem Streit immer noch möglich sei. "Niemand möchte die Band wieder auflösen. Niemand möchte wieder streiten. Niemand möchte die anderen herauswerfen, weil wir alle es so mögen. Wir finden gut, wie es ist. Deshalb werden wir uns nicht anrufen und sagen 'Du besch***enes A****loch, was soll der Sch***?'. Wir wissen, dass alles auch ganz schnell verschwinden kann, deshalb schätzen wir es mehr. Deswegen ist auch jeder dem anderen gegenüber respektvoll. Wir schlagen uns immer noch die Köpfe ein, wir sind sauer aufeinander; wir werden uns hinter dem Rücken des anderen über ihn aufregen, aber dann kommen wir zusammen und sagen 'Alter, das ist das, was ich will, lass es uns versuchen'", erklärte Tom DeLonge von 'Blink-182'.
Textquellen: © Cover Media
Bildquelle: © Cover Media
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